© 1997-2011 by M.Perlitschke |
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Freitag, der 22 Mai 2009:
Nach der leicht unruhigen Nacht, wühlte ich mich schlafend so unkultiviert
durch mein Bett, dass mein Kopf in direkter Nähe des auf dem Nachtisch
stehenden Telefons lag. Also Kopfkissen links und Holz mit Telefon rechts.
Dazwischen
meine Birne und um 8 Uhr morgens rappelte das Motel 6 Telefon in einer
Lautstärke, dass ich dachte die Feuerwehr stünde mit Ihren
Löschfahrzeugen in meinem Zimmer & Bett. Ich bekam einen riesen
Schreck, denn ein so dermassen hässlich laut
klingendes
Telefon habe noch nirgends erleben dürfen. Schlaftrunken hob ich den
Hörer ab und wurde angenehm überrascht. Meine US-Freundin befand
sich am anderen Ende der Leitung und begrüsste mich freundlich. Auf
die Frage wie Sie denn meine Motel 6 Nummer rausbekommen hat, meinte Sie,
dass Sie einfach in der Lobby angerufen hätte und Sie kurzerhand zu
mir durchgestellt wurde. Klasse! Umgehend bekam ich auch Ihre Festnetz &
Handy-Nummer und natürlich verabredeten wir uns
für heute Abend 22:00 Uhr im Dennys gleich hier bei mir um die
Ecke, denn erst dann hat Sie Feierabend. Dummerweise war heute ein
ganz spezieller Tag in den USA, denn heute ist
Graduation-Day und da Sie in der Gastronomie
arbeitet war das heute sozusagen einer der
"US-Grosskampf-Tage". Übrigens unter
"Graduation" versteht man das Ende der Schulzeit und das wird in den USA
natürlich zünftig gefeiert bevor man sich der ( so nicht schon
längst geschehen ) dusseligen Jobsuche resp. Schinderei verschreibt.
Irgendwann war das Telefonat beendet und 22:00 Uhr passte mir persönich ganz gut, denn so kann ich den Tag entspannt nutzen, um mich im "Petrified Forest National Park" quasi gleich um die Ecke gemütlich forschend herumtreiben. Hier war ich zusammen mit meinem Bruder zwar schon im Jahr 2005, aber man entdeckt -so man nur neugierig genug ist- immer wieder neues und so richtig Zeitgelassen hatten wir uns damals leider auch nicht.
Klasse, somit war der Tag & Abend super verplant, aber draussen sah es nach wie Wettertechnisch extrem bescheiden aus. Dunkle sehr tief hängende Wolken, aber es war zumindest trocken und regnete nicht wie aus Kübeln. So sich das so hält ist alles in Ordung, insbesondere da ich ja Jacken und das in Vegas gekaufte neue leichte Regenzeugs mit dabei habe.
Noch mit Fluppe (Zigarette) zwischen meinen verknüllten Lippen stieg ich in die "Si-Fi" Duschkabine bei der man durchaus erwarten konnte, dass es sich um eine Star-Trek Enterprise Ultraschalldusche handelt. Futuristisches Design, aber mit konventionell analoger Wasser & Seifentechnik. Also Fluppe im hohen Bogen ins Kloh gefeuert um ausgiebig und schön heiss Duschen zu gehen. Danach gab es kein halten mehr, denn nun standen versteinerte Bäume und hoffentlich spannende neue Entdeckungen auf dem Programm. Der Putzfrau noch ein paar US$ unter den Aschenbecher geklemmt und schnell runter zu meinem feinen Nissan Altima...
Auf meinem Weg zum Petrified Forest National
Park:
Als erstes steuerte ich typsich US-Like ein Drive Thru an um mir noch etwas
albernen Proviant für unterwegs zum naschen durch die Seitenscheibe
in die gute Nissan-Stube kredenzen zu lassen. Natürlich durfte auch
eine riesiger Eiskalter (als wenn es draussen nicht schon frisch genug
wäre) Jumbo-Becher "Srg.Commander Dr.Pepper" nicht fehlen. Frei
nach dem Micha-Motto "suck ordentlich am Dr. Pepper,
dann wird the day hoffentlich deutlich better...". Nachdem das erledigt
war -und es auch auf dem Weg lag- stattete ich der US-POST bei
der
ich gestern vor verschlossenen Türen stand einen Besuch ab. Denn die
haben immer Montag-Freitags zwischen 9am und 5pm geöffnet. Und da es
kurz nach 9 Uhr war, konnte das Timing nicht besser sein.
Drinnen war natürlich rein garnichts los und ich fragte nach Briefmarken für meine Postkarten nach Europa und einer US-Marke für die Karte nach Puerto Rico. Der Mitarbeiter dort war prima aufgelegt und witzelte so dermassen verschliffen herum, dass ich jede Sekunde dachte da gleich erste Hilfe leisten zu müssen. Verstanden habe ich wenn überhaupt nur knapp die Hälfte, wobei ich mich immer noch frage ob das alles tatsächlich englisch war. Vielleicht war das aber auch nur ein Klingone der zuviel Blutwein intus hatte. Die Postkarten war ich als mit entsprechenden Marken aufmunitioniert los und fand durch Zufall in direkter Nähe noch ein Kino, dass "The Roxy-Theater" 153W am Hopi Drive. Dort lief den ganzen Tag der neue J.J.Abrams "Star Trek". Für mich nachdem ich den US-Post Klingonen erlebt habe, konnte das passender fast nicht getroffen werden.
Das
merkte ich mir mal als Notfall Reserve-Plan, falls das mit dem Wetter heute
zu schlecht wird oder ich Abends noch ausreichend Zeit und Lust habe mal
ins Kino zu gehen. Just in Case, schliesslich weiss man nie was kommt.
Insbesondere bei einem Blick in den verstörend bedrohlich wirkenden
extrem trüben Himmel.
So, nun konnte aber endlich der Nationalpark angesteuert werden, wenn nicht noch in Holbrook mein MDA-II geklingelt hätte. Die Handynummern wurden ja heute morgen um 8 Uhr ausgetauscht und das war auch gut so. Denn es geschah was geschehen musste. Mein Verabredungs-Termin hat sich nach hinten verschoben, da diese bescheuerte "Graduation-Day" diese kurzfristig erforderlich machte. War mir egal, ob man sich um 22 Uhr oder etwas später zur Geisterstunde trifft. Ich kann aber auch während des Tages nochmal durchklingeln, denn das war alles recht schwammig da nicht nicht feststand wer zum Dienst erscheint und wer nicht. Den letzten beissen bekanntlich die Prärie Hunde...
Der Tag im "Petrified Forest National
Park":
Mit genügend Tagesplänen bewaffnet starte ich nun durch um
vorbei an "Wild Bill" (dessen Kommerz-Tempel ich gestern lange besucht hatte)
auf dem Highway 180 Richtung Osten zu fahren. Nach ziemlich exakt
17,5 Meilen erreicht man den Abzweiger
mit dem klangvollen Namen "Petried Forest Road"
zum Südeingang des National Parks und nebenbei ist natürlich
auch alles wunderbar ausgeschildert. Hier stoppe ich kurz, denn das was da
am Himmel zu sehen war gefiel mir absolut nicht. Schwarze mit Wasser schwer
beladene Wolken und jede Menge unangenehmer kühler Wind. Auch bewegten
sich die Luftmassen in den Wolken verdammt merkwürdig. Ich möchte
da nun nicht von Wolken-Rotationen sprechen, aber das ganze kam dem schon
verdammt nahe. Die Wolken drehten und wirbelten verdammt komisch im Himmel.
Das erinnerte mich verdächtig an Filme wie "Twister" und diesen fiesen
Dokumentationen der Sturm-Jäger welche nach Twister-Rüsseln ausschau
halten.
Es hätte
mich nicht gewundert wenn da ein Rüssel zu Boden gerauscht wäre,
denn der Himmel besass auch Optisch alle Zutaten und diese Wolkenrotationen
habe ich bisher noch nie so drmatisch beobachten können ( zugegeben,
es war auch böse windig....kann auch dadran gelegen haben ). Sah jedenfalls
höchst beeindruckend aus, denn aus den Wolken schossen auch herrlich
schöne Blitze in den Boden Arizonas. Das könnte heute eine verdammt
feuchte Angelegenheit werden und ich war froh das ich Wettertechnisch alles
nötige -inkl. einer grossen Portion positiver Unverfohrenheit- dabei
hatte.
Angekommen am Ranger-Häuschen mit der erneut wirklich supernetten
und hübschen Rangerin ( langsam bekomme ich eine Ahnung davon, wo sich
die Hübschen Frauen in den USA verstecken...smile ) hiess es natürlich
den Annual Pass zücken. Das man nochmals belehrt
wurde, im Park nichts an versteinerten Holz mitgehen zu lassen versteht
sich fast von selbst und war bei mir ohnehin Ehrensache. Rechts kann man
sich eine stark verkleinerte Park-Map anschauen und wer auf diese MAP klickt,
zusätzlich eine PDF-File anschauen in dem die MAP detailiert angesehen
werden kann.
Mein erstes Ziel im Süden des Parks war nun erstmal das RAINBOW FOREST MUSEUM (welches aber eher ein ein kleines Visitor-Center erinnert), denn das mit der schwarzen Wetter-Wand passte mir garnicht in den kram, denn in kürze wird die Hölle losbrechen. Dennoch düste ich noch durch bis zur Beton-Brücke am noch trockenen JIM CAMP Wash, drehte aber wieder zum Museum um.
Denn wenn etwas von oben kommt, ist es sicherlich nicht falsch in der
Nähe eines stabilen Gebäudes zu sein, während einem die Blitze
um die Ohren sausen. Hinter dem Rainbow Forest Museum befindet sich ein mir
bekannter kleiner aber schöner Trail, den ich solange es das Wetter
zuliess abwanderte und erneut die ganzen versteinerten dekorativen Stein-Burschen
begeistert bewunderte.
Ja, diese Park hat was und es war eine sehr gute Idee hier nochmal mit
viel Zeit im
N
acken gemütlich rumzuschauen. Gerade in dem Moment, in dem ich
am weitesten vom Museums-Gebäude entfernt war, fing es leicht an zu
tröpfeln. Also schnell die dünne Columbia-Regenjacke aus dem Rucksack
und anziehen. 30 Sekunden später wurde aus dem tröpfeln ausgewachsener
Regen und weitere 30 Sekunden später war es, als wenn jemand mit einer
Leiter bewaffnet ganze 10 Liter Eimer auf den Kopf schüttete. Aus dem
gehen, wurde schnellen gehen und dann lief ich von der Anhöhe sozusagen
um mein Leben als dann auch noch die Blitze einschlugen. Denn neben
den Wassermassen gesellten sich jede Menge Blitze hinzu, welche mir hier
oben nur so um die Ohren flogen und auch in unmittelbarer Nähe mit einem
Lärm runterdonnerten, dass sich auch fast mein Herz vor Angst versteinerte
(und ich habe vor Blitzen eigentlich keine Angst). Zurück im sicheren
RAINBOW FOREST MUSEUM staunten die Besucher
nicht schlecht. Ich selbst war mit der einzige der richtig Klatschnass was.
Das kalte Wasser lief mir den Rücken runter und die Hose war so dermassen
Nass das das Wasser aus meiner Hose auf den Teppich im Museum kleckerte.
Das einzig was noch halbwegs trocken war, war ein Teil meine Unterhose (
zum Glück der wichtige Teil wo meine Bewaffnung drin steckt ). Der Regen
war so dermassen heftig, dass meine Regenjacke absolut kein Schutz bot. Nennen
wir es mal passend Schadensbegrenzung...
Da stand ich nun "Klatschnass" als wenn ich gerade aus einem Swimming-Pool
gekrabbelt bin. Und das alles in 2 Minuten...ich war erstmal mächtig
bedient und stellte mich draussen vor die Türe mit Überdachung
um eine Zigarette (das mach ich sonst nicht) zu rauchen und mir dieses
Naturspektakel
patschnass anzuschauen. Was da an Wasser runterkam war mit Worten kaum
zu beschreiben und was da an Blitzen in direkter
Nähe in den Boden zuckte schier unglaublich. Also schnappte ich
meine Kamera und beschloss die einfach mal in die Richtung zu halten und
"nur so" auf gut Glück einige Male abzudrücken. So´n richtigen
schönen Mega-Blitz habe ich mit dieser Zufalls-Methode leider nicht
erwischt ( das wäre auch sensationelles Glück gewesen ). Aber auf
drei Bildern sah mal ganz kleine Sekundär Mini-Blitze und
Blitz-Querschläger ( welche dann meist nach den grossen Kloppern in
der Luft herumzuckten). Höchst beindruckend auch der massive Lärm
und die Sound-Kulisse. Die Besucher verschanzten sich förmlich im Museum
und viele Frauen hatten richtig Panik im Gesicht. Also der Regen und die
Blitze irgendwann nachliessen, kam ich auf die Idee vom Forest Museum die
vielleicht 300 Meter bis zur Beton-Brücke und dem
JIM CAMP Wash zu laufen. Nass war ich ohnehin
fast komplett und das es so Arschkalt war störte mich auch nicht mehr.
Nun hatte ich mal die Chance zu sehen, wie sich der trockene total harmlos
aussehende kleine Wash verwandelt. Also nichts wie hin und Fotos von diesem
noch frischem Spektakel machen:
Wahnsinn!!! Das war vor einigen Minuten noch alles Knochentrocken und
nun tobte hier eine unglaubliche Wasserwalze Richtung süden. Nun stellte
ich mir mal vor, was wohl wäre, wenn soetwas durch einen schmalen Canyon
oder gar Slot-Canyon sausen würde.
Da hat man keine Chance und auch hier und jetzt wäre man so man
in diese braue brodelnde Brühe fallen würde wohl verloren oder
in ernsthaften Schwierigkeiten. Erstaunlich mit wieviel Speed sich Wasser
seinen Weg bahnen kann. Ich fand das alles total spannend und interessant
und ägerte mich, dass ich nicht den Anfang hier mitbekommen habe. Kein
Wunder das jedes Jahr jede Menge Menschen ertrinken und in solchen Sturzfluten
absaufen. Ich bin diesbezüglich ja auch immer supervorsichig und habe
hier und jetzt mit eigenen Augen gesehen, dass es RICHTIG ist das Wetter
im gut im Auge zu haben.
Irgendwann stiefelte ich wieder zurück in Museum und lauschte dort einen hochinteressanten Ranger-Vortrag der -wie sollte es anders sein- beschrieb wie diese Versteinerungen entstanden:
Vor etwa 215 Millionen Jahren, in der Zeitperiode der späten Trias,
befand sich hier ein von vielen Flüssen durchzogenes Schwemmland.
Araukarien, Baumfarne und Nadelhölzer bildeten die Vegetation.
Krokodilartige Reptilien,
Riesen-Amphibien, auch kleinere Dinosaurier lebten in diesem Land. Zeugnis
davon geben viele Funde von Fossilien in der Chinle-Formation. Umgestürzte
Bäume wurden von Fluten unter Schlamm und Schlick begraben. Vergraben
von weiteren Ablagerungen verlangsamte sich der natürliche Zerfall des
Holzes aufgrund fehlendem Sauerstoffs. Unter der dicker werdenden
Sedimentabdeckung sickerte kieselsäurehaltiges Grundwasser in die
Baumstämme ein. Quarz und Chalcedon lagerten sich in den Hohlräumen
der Stämme ein, ersetzten nach und nach das Zellgewebe und erhielten
so die Holzstrukturen der Stämme in Stein.
Die Schichten sanken weiter ab und wurden erneut überschwemmt.
Immer mehr Schichten von durch Wasser herangetragenem Material lagerten sich
darüber ab. Sehr viel später einsetzende tektonische Bewegungen
in der Erdkruste (Laramische Gebirgsbildung) hoben die Landoberfläche
heraus, die dabei auftretenden Spannungen innerhalb der Gesteinsschichten
ließen die Stämme zerbrechen. Die nun verstärkt einsetzende
Erosion durch Wind und Wasser trug nach und nach die weicheren Schichten
der Sedimente ab und legte so die versteinerten Baumstämme, die aus
harter Quarzsubstanz bestehen, frei.
Das war mir zwar alles nicht gänzlich neu, aber dennoch immer wieder
interessant zu erleben wie die Ranger alles geben um den Besuchern das ganze
unterhaltsam zu erklären. Nach dem Vortrag schnappte ich mir einen Ranger
um mal wegen meiner Wetter-Beobachten
zu genauer nachzufragen. Denn diese Rotationen die ich da beobachtet
hatte liessen mir keine Ruhe. Also fragte ich kontrekt ob es möglich
wäre das sich hier in diesem Gebiet Tornados
bilden können. Ich traf ins schwarze, denn der Ranger eröffnete
mir das es hier zwar sehr selten passiert, aber auch hier schon Tonados
gewütet haben. Aber das Wetter war nicht so das man heute damit rechnen
müsste. Er meinte aber das ich sehr gut beobachtet und aufgepasst
hätte und es ihn sehr freut das ich diesbezüglich nachfrage. Heute
gibt es nur Gewitter und jede Menge Wind; Blitze und Regen.
Ok, nun wo ich also wusste, dass ich anstatt weggebalsen zu werden "nur noch mit dem ertrinken rechnen muss" gab es kein halten mehr. Ich beschloss nun den kompletten Park vom hier im süden bis hoch in den Norden abzufahren und so es nicht wie aus Eimern regnet, bei schlechten Wetter zu entdecken. Natürlich standen auch die Hauptsehenswürdigkeiten auf dem Programm:
Painted Desert - vom nördlichen Parkeingang
führt die Straße am Rand der "Bemalten Wüste" entlang. Einige
Aussichtspunkte bieten einen schönen Blick über das Hochland.
The Tepees - wegen ihrer Kegelform an Tipis der
Prärie-Indianer erinnernde Felsformationen.
An ihnen sind sehr gut die einzelnen Gesteinsschichten
des Blue-Mesa-Member erkennbar. Blue Mesa -
eine etwa 5 Kilometer lange Straße windet sich durch die hügelige
Landschaft, zusätzlich gibt es einen kleinen Rundweg. Die hier sichtbaren
Tonschichten des Blue-Mesa-Member von weißer bis blaugrauer Farbe gaben
diesem Teil der Landschaft ihren Namen. Crystal
Forest - auch hier gibt es einen kleinen Rundweg, etwa einen halben Kilometer
lang. Entlang des Rundwegs liegen Stämme mit einer Dicke von zum Teil
fast einem Meter. Das Besondere an den Stämmen sind klare Quarz- und
Amethyst-Kristalle, die sich in Hohlräumen ausgebildet
haben.
Und da wir nicht doof sterben wollen, ein paar
interessante Fakten & Hintergründe:
Im nördlichen Teil des Parks, der oberhalb der Interstate 40 zwischen
Holbrook und Navajo liegt, befindet sich die "Painted
Desert". Diese ist ein trockenes Brachland, wo Erosion eine farbenfrohe
Landschaft gestaltet hat. Das meiste versteinerte Holz kann im Südteil
des Nationalparks betrachtet werden, hier finden sich auch alte
Felsritzzeichnungen, so genannte Petroglyphen. Die bekanntesten sind am
"Newspaper Rock" angebracht. In dessen Nähe
liegen auch die Ruinen eines Pueblos aus dem 11. Jahrhundert, dem Puerco
Pueblo.
Das trockene Wüstengebiet am Rand des Colorado-Plateau beeindruckt besonders durch die vielen Farben, die diese Landschaft zeigt. Besonders auffallend zeigen sich diese in der <<bemalten Wüste>> und an den <<Tepees>>. Wie mit dem Lineal gezogen erscheinen die übereinander liegenden Gesteinsschichten:
ihre Basis besteht aus zum Teil von Eisenoxid rötlich gefärbtem Gestein,
die weiße Schicht darüber besteht aus Sandstein,
es folgt eine kräftig rot gefärbte Schicht von mit Eisen durchsetztem Sedimentgestein (Schluff),
die Kuppe schließlich besteht aus dunklem Ton, der seine Farbe durch Beimengung von organischem Kohlenstoff erhielt.
Innerhalb des Parks lässt sich das Fortschreiten der Erosion gut
beobachten. Während an den "Tepees" die oberste Tonschicht schon fast
abgetragen ist, so ist im höher liegenden Gebiet der "Blue Mesa" bislang
nur diese sichtbar. Die im Gebiet des Nationalparks anstehenden Gesteinsschichten
gehören zur obertriassischen Chinle-Formation, die hier im wesentlichen
aus fluviatilen und lakustrischen Ablagerungen besteht. Sie liegen generell
flach und fallen nur ganz schwach nach Süden ein. Im Park sind folgende
Schichtglieder aufgeschlossen (von jung nach alt):
Owl-Rock-Member
Oberes-Petrified-Forest-Member
Sonsela-Sandstone-Member
Blue-Mesa-Member
Am Nordrand des Parks wird die Chinle-Formation diskordant von der
vulkanogenen Bidahochi-Formation aus dem Oberen Miozän und Unteren
Pliozän überlagert. Darüber folgen spätpleistozäne
und holozäne Dünen sowie alluviale Ablagerungen. Das rund 225 bis
220 Millionen Jahre alte Blue-Mesa-Member besteht hauptsächlich aus
buntgefärbten (grauen, blauen, violetten und grünen) Tonsteinen
mit nur wenigen Sandsteinbänken wie beispielsweise dem
Newspaper-Rock-Sandstone. Es ist am besten in der Nähe der
<<Tepees>> aufgeschlossen. Das zirka 216 Millionen Jahre alte
Sonsela-Sandstone-Member, oft auch nur Sonsela-Member, lässt sich
dreiteilen:
Flattops-One-Bed, eine dicke, resistente, schräggeschichtete Sandsteineinheit.
Jim-Camp-Wash-Beds, blaue, graue und violette Tonsteine, die sich mit zahlreichen grauen und weißen Sandsteinlagen abwechseln.
Rainbow-Forest-Bed, weiße schräggeschichtete Sandsteine und Konglomerate aus gerundeten Kieseln und Geröllen. In dieser Lage finden sich verkieselte Baumstämme. Sie bildet die abschließende Deckschicht am Blue Mesa, Agate Mesa und nördlich von Rainbow Forest.
Das Obere-Petrified-Forest-Member, oft auch nur Petrified-Forest-Member,
führt rotgefärbte Tonsteine und braune Sandsteine. Es ist gut in
den Flattops aufgeschlossen und enthält zahllose versteinerte
Baumstämme.
In der Painted Desert ist es als weiße und rosafarbene Einheit
ausgebildet, die aufgearbeitete Sedimente vulkanischen Ursprungs enthält.
Das eingeschaltete Black-Forest-Bed wurde radiometrisch mit 213 ± 1,7
Millionen Jahren datiert. Das ungefähr 205 Millionen Jahre alte
Owl-Rock-Member besteht aus rosa bis orangefarbenen Tonsteinen, die mit harten
dünnen Kalklagen abwechseln. Es enthält ferner Gipslinsen (Selenit),
die sich beim Eindampfen von ehemaligen Seen bildeten. Das Owl-Rock Member
steht an der Chinde Mesa am Nordrand des Parks an.
Die zirka 16 bis 4 Millionen Jahre alte Bidahochi-Formation folgt mit
einer rund 184 Millionen Jahre währenden Schichtlücke diskordant
auf das Owl-Rock-Member der Chinle-Formation. In ihrem unteren Abschnitt
führt sie feinkörnige fluviatile
und
lakustrische Sedimente (Silte, Tone und Sande) zum damaligen
Zeitpunkt wurde der Nordosten Arizonas von einem ausgedehnten Netz ephemerer
Seen überzogen. Darüber folgen dann Vulkanite: phreatomagmatische
Aschen und Lavaflüsse. Der Ursprungsort dieser vulkanischen Einträge
ist meist lokaler Natur, kann aber mitunter bis ins südwestliche Nevada
(Southwest-Nevada-Volcanic-Field) verfolgt werden. Die daran anschließende
Erosion hat mittlerweile einen Großteil der Bidahochi-Formation wieder
abgetragen, zurück blieben einige Aschenkegel und Maare. Im Bereich
erosionsresistenter Lavaflüsse (z.B. Pilot Rock und Hopi Buttes) wurden
die darunterliegenden Seesedimente jedoch konserviert. Das nordwestlich
anschließende Hopi-Buttes-Volcanic-Field besitzt weltweit eine der
größten Ansammlungen von Maaren.
Über die Vulkangesteine legen sich im späten Pleistozän
äolische und alluviale Ablagerungen. Die ältesten Dünenfelder
sind etwa 500000 Jahre alt, sie befinden sich in den höheren Teilen
des Nationalparks und zeigen Nordost-Südwest-Ausrichtung. In jüngeren
Flussläufen wie beispielsweise dem sandreichen Lithodendron Wash tritt
eine jüngere Dünengeneration auf, die nur etwa 10000 Jahre alt
ist. Rezente bis maximal 1000 Jahre alte Dünen lassen sich eigentlich
überall beobachten; sie werden meist von Grasbewuchs stabilisiert. In
diesen quartären Sedimenten wurden sogar die Überreste eines
ursprünglichen Rüsseltiers entdeckt.
Die Erosion schreitet auch jetzt weiter voran, so vertiefen der Little Colorado River und sein Nebenfluss, der Puerco River, beständig ihre Canyons in der relativ weichen Chinle-Formation und die assoziierten <<Washes>> räumen diese Sedimente dann samt überlagernder Bidahochi-Formation mehr und mehr aus.
Zermürbungsversuche seitens der Feuer
& Wasser Elemente (grenzte schon fasft an Msochismus):
Das Wetter versuchte alles um mir das Leben schwer
zu machen. Regenpausen waren selten; meist nieselte es beständig und
immer wenn ich anfang langsam zu trocknen, gab es wieder eine volle Ladung
um mich mich schön feucht zu halten.
Aber es zwängte sich auch mal kurz die Sonne durch den Wolken-Teppich,
allerdings waren das alles nur kurzweilige eher halbherzige Versuche.
Die ganze Gegend war sozusagen "abgesoffen".
Nichts als total schmieriger aufgeweichter Boden; Schlamm und Dreck. Bei
diesem Wetter waren kaum Touristen unterwegs ( as fand ich persönlich
allerdings toll) und man musste sich dieses fantastische Gebiet nur mit ein
paar Hardcore-Besuchern samt Profi-Fotografen aufteilen.
Aber das Wetter setzte mir irgendwann doch zu, denn
meine Klamotten welche ständig erneut eingenässt wurden -neben
der ständig kräftige und kühlen Brise- liessen mir die Haare
vor Kälte zu Berge stehen. Überall!
Das war alles andere als eine entspannte Erkundungs-Mission, das war
fast schon ausgelebter Masochismus!
Hier hoch im Norden, überlegte ich mir am
herrlich bunten "Katchina Point" was zu tun sei. Dennoch war ich auch
überrascht, dass man auch bei so beschissenen Wetter und
Lichtverhälnissen mit der kleinen "Powershot G7" noch halbwegs vorzeigbare
Fotos produzieren kann.
Ich hatte die Wetter-Faxen langsam satt, obwohl
es erst 15 Uhr war. Grund: Auch wenn es auf den Bildern oben alles
noch "ok" erscheint, rollte von hinten wieder eine
neue Ladung Wasser auf mich zu und
wenn
ich mir diese freiwillig gebe, kann ich auch als "Mach mich Nass, Baby" Sklave
in einem Domina-Studio anfangen und mich mit Wasser-Pistolen quälen
zu lassen. Und da ich nicht auf Wasserpistolen stehe, beschloss ich
diesem Horror hier und jetzt ein Ende zu setzen und meine Forschungsrtour
abzubrechen. Meine Laune war aber trotzdem noch erstunlich gut, denn
ich musste das oft herzhaft lachen, denn das waren waren zum Teil wirklich
komische Regen-Situationen. Ich setzte mich also ins Auto um wieder nach
Süden zun fahren und dreimal dürft Ihr raten was passierte ?
Genau, es kam mal wieder ein kleines bisschen getröpfel vom Himmel. Nur diesmal sass ich ausnahmsweise mal im trockenen Auto. Wer sich das Getröpfel und meinen angeschlagenen Zustand mal im Video sozusagen LIVE anschauen möchte, ich herzlich eingeladen dieses mit einem <<< KLICK HIER >>> oder wie üblich in den TV-Monitor rechts zu tun....
Natürlich liess ich es mir nicht nehmen hinter dem "RAINBOW FOREST MUSEUM" meinen kleinen abgebrochen Mini-Hike vom Anfang meiner Forschungsreise fortzusetzen und dort noch ein paar dekorative Bilder mit dem Hammer-Titel "Feuchter Baum" zu knipsen. Wobei "Feuchter Schlüpper" ginge als Titel mittlerweile auch...grins...
Nichts wie Weg hier...."Plan B" abklopfen um
dann "Plan C" zu realisieren:
Irgendwann machte ich mich mal wieder bei herrlichen
Regen aus dem Staub und fuhr zurück nach Holbrook. Als ich wieder ein
Netz hatte rief ich unterwegs meine
Freundin
an um zu Fragen ob sich am Mitternachts-Termin etwas geändert habe bzw.
ob man das Treffen auf "jetzt" verlegen kann. Antwort: Keine Chance, denn
Sie arbeitet schon. Aber 23 Uhr wäre möglich. Prima, also dann
23 Uhr. Eigentlich wollte ich morgen so früh wie möglich weg hier,
aber so war das dann auch ok und bot mir die Gelegenheit mal ins Kino zu
gehen, denn die Zeit war günstig und Star Trek lief dort mehrmals den
ganzen Tag...
Rechts
neben dem vergleichweise kleinem Kino findet man praktischerweise auch einen
Parkplatz auf dem ich meinen Nissan deponiertee um dann mit meinem Rucksack
zum Ticket-Office ( ganz klassisch und US-Like ) des Roxy zu latschen und
nach einem Ticket für die nächste Vorstellung zu fragen. Bis zur
nächsten Vorstellung waren noch 25 Minuten Zeit, welche ich nutze mal
trocken stehend 2 Zigaretten zu qualmen. Ein paar Worte zu diesem kleinen
schnuckeligen US-Kino. Es wurde unter dem Namen "Liberty Theater" am 01 Mai
1936 in Holbrook eröffnet und besass mal 364 Pätze. Der erste jemals
dort gezeigte Film war "Mr. Deeds Goes To Town" mit Gary Cooper und dieses
Lichtspielhaus brannte schon 1 1/2 Jahre später im Oktober 1935 bis
auf die Grundmauern nieder. Das Roxy-Theater so wie es auch heute noch dort
zu finden ist wurde 1957 eröffnet und besitzt 327 Sitzplätze. Nach
immerhin 37 Jahren im Betrieb ging es Pleite und wurde im Jahr 1994 geschlossen.
Knapp 10 Jahre später im Jahr 2003 fand nach einer grundlegenden
Rennovierung eine Wiedereröffnung statt und es läuft bis heute
(und wird von zwei Privatpersonen betrieben und gepflegt).
Wer die grossen einheitlichen riesigen Multiplaxe in den USA (ich fand Ende der 90er in meinen Jahren in Maryland die Sony-Center ziemlich überragend) aber auch hierzulande gewohnt ist, wird dort seine Retro-Überraschung erleben. Das Kino wirkt gedrungen und vergleichsweise klein, aber für diesen kleinen Ort von der Menge der Sitzplätze fast schon etwas zu gross. Mal etwas ganz anderes und für die USA und so absolut untypisch und klassich altmodisch. Das Ticket kostete mich nur 6 US$ und man kann sich seinen Platz dort frei aussuchen. Mit einem Getränk bewaffnet und Naschkram den ich im Rucksack hatte konnte nun mein Ausflug in die unendlichen Weiten des Weltalls und mit James T-Kirk; Spock; Pille; Checkov und Uhura beginnen. Ich war als alter "Trekker" natürlich mächtig gespannt und freute mich sehr, heute den Film im englischen Original als Spontan-Idee anzuschauen zu dürfen. Das war eine Klasse Entscheidung...
Technisch gibt es dort wikrlich nichts zu motzen. Klar die Stühle hätten noch bequemer sein können; die Bildwand viel gösser aber alles in allem ging das für 6 US$ inkl. Sound-Kulisse mehr als in Ordung. Das Bild war scharf; der Sound war klasse und der Film rockte mächtig. Ausserdem war dort nicht wirklich viel los, sodass man da fast schon eine Privatvorstellung erhielt. Ich beasss zwei Alleinstellungsmerkmale: Nicht nur das ich heute von allen hier wohl mit weitem Abstand das meiste Wasser abbekam, nein, ich war da wohl einer der ältesten Säcke dort. Da hockte fast nur junges US-Gemüse herum...
2 Stunden und 7 Minuten später, rollte der Abspann über die Leinwand und ich war Fassungslos ! Dieser StarTrek Film war besser als ich erwartet hatte. Super Unterhaltung; jede Menge Action aber auch Witz; ein toller Plot ( der mich aber mit meinem Englisch doch sehr forderte ) und tolle visuelle Effekte wobei der Sound auch Endgeil war. Alle hatten mit StarTrek einen riesen Spass, ich ganz besonders !
Nun war es aber an der Zeit wieder rechts neben das Roxy zu stiefeln und mit meinem dort wartenden Nissan ins Motel 6 zu gurken, denn langsam machte sich etwas Müdigkeit in mir breit...
Der Abend resp. Verabredung "Holbrooks
längste Nacht":
Irgendwann kam ich dann in meinem Motel 6 Zimmer an
und ich beschloss dort erstmal, ausgiebig und möglichst heiss Duschen
zu gehen um dann anschliessend gemütlich bei zwei Bierchen und jeder
Menge Kopfkissen gemütlich Fernsehen zu schauen.
Damit ich
nicht
meinen
Verabredungs-Termin verpass und womöglich einschlafe, habe ich mir
sicherheitshalber noch meinen Wecker auf 22:30 Uhr gestellt. Und ich
dröselte tatsächlich gegen 22 Uhr weg um dann eine halbe Stunde
später geweckt zu werden.
Also machte ich mich langsam fertig und marschierte dann die paar Meter von meinem Zimmer direkt rüber zu Denny´s. Keine 5 Min. von Motel zu laufen, da gleich nebenan. Habe den Katzensprung auf der MAP rechts Blau eingezeichnet. Dort angekommen rauchte ich vor der Türe noch einen und konnte auch schon meine Freundin von draussen drin arbeiten sehen und die Bude war rappelvoll mit Leuten die dort Ihre Graduation feierten. 5 Minuten vor der Zeit ist des Micha´s Pünktlichkeit.
Ich marschierte nun rein und als Sie mich sah, war natürlich "Highlife
& Konfetti". Sie hat sich riesig über mein erscheinen gefreut aber
leider noch ca. 15 Minuten zu arbeiten. Ich bekam etwas zu drinken spendiert
und lümmelte auf diesen Diner-Typischen Sitzecken herum. Immer wieder
wurde ich gefragt ob alles klar ist und natürlich war alles klar, ich
sass ja noch keine 15 Minuten. Dann hatte Sie kurz nach 23 Uhr Feierabend
und
der unterhaltsame und spassige Teil konnte bei jeder Menge "Buffalo Chicken
Wings" mit einer vielzahl an leckeren Soucen zum dippen beginnen. Auch bekam
ich einen extra grossen gemischten superleckeren Salat und da ich Dennys
ohnehin klasse finde und mir dort alles klasse schmeckt war das so gesehen
ein Glücksfall das Sie hier arbeitet.
Wir süffelten mehrere Sodas; tratschten; plauderten; lachten; gingen hin & wieder draussen eine Rauchen ( bei der Gelegenheit durfte ich dann auch Ihre Kollegen kennenlernen ); muffelten mehrere Körbe dieser superleckeren Buffalo Chickens Wings weg und hatten extremen Spass miteinander. Nebenbei konnte ich auch mein fundamentalen Wissendurst löschen, denn mich interessierte natürlich brennend, wie sich bei Dennys der Lohn zusammensetzt und was dabei an Geld pro Stunde herumkommt.
Eine komplizierte für mich sehr verwirrende Angelegenheit, aber irgendwann mit Papier; Taschenrechner und Stift hatte ich das verwirrende System dann doch verstanden. Ich dachte eigentlich, dass man bei Dennys kein Geld verdienen kann. Dem ist aber zu meiner Überraschung doch nicht so, denn da kann man sehrwohl erstaunlich anständig Geld verdienen, so man clever vorgeht.
Und nun kommt der Punkt an dem ich leider wieder mein...
...Schild rauskramen muss, denn alles andere hat in der Öffentlich nichts zu suchen!
Zeitspung 6 Uhr
morgens:
Irgendwann kurz vor 6 Uhr schlug ich wieder allerbester Laune im Motel
6 auf, denn die Nacht wurde doch deutlich länger und unterhaltsamer
als angenommen und geplant. Die letzten Stunden hatten wir beiden einen
Mordsspass und alles lief hervorragend. Es gibt Frauen mit denen ich einfach
auf einer Wellenlänge operiere und ich bin sehr froh, dass ich immer
den Kontakt aufrecht halte. Diese Spontan-Treffen sind zwar kurzweilig, aber
implizieren auch tolle Überraschungen...
Fazit: Der Tag fiel erst mächtig ins Wasser was mich aber grössenteils erstmal wenig störte. Der Kinobesuch war Sonder-Klasse und eine prima Idee und der Abend bzw. Nacht eine kleine Sensation. Hatte mich schon lange nicht mehr in den USA so dermassen zuhause gefühlt, wie heute. Aber nun wird es höchste Zeit noch ein bisschen Schlaf zu tanken, denn in 2-3 Stunden muss ich unbedingt wieder fit sein. Was morgen passiert, kann man durch ein Klick auf Tag 20 unten rechts herausfinden!
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