© 1997-2009 by M.Perlitschke |
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Montag, der 04 Mai 2009:
Ich fange hier und jetzt zu beginn dieses Reisetagebuches passend von ganz
vorn an. Also dem Sonntag, da dieser vor meinen Flügen am Montag der
letzte Tag
war,
an dem ich mir von Samstag auf Sonntag 10 Uhr morgens eine Mütze
Schlaf genehmigt habe. Der Sonntag stand also im Zeichen des entspannten
Kofferfüllens meiner albernen Habseeligkeiten; dem sortieren meiner
Papiere und letzten Cross-Checks meines ganzen Elektronik-Spielkrams und
natürlich der Vorfreude auf den kleinen USA-Urlaub.
An Klamotten mitgenommen habe ich überwiegend alter Krempel, welcher
in den USA weggeworfen wird und eine Winterausrüstung, da es im
Mai in

Höhenlagen noch verdammt frostig
werden kann und man sogar mir Frost & Schnee rechnen muss. Also ich bereitete
mich auf Wüsten-Hitze aber auch extreme Kälte vor um keine bösen
Überraschungen zu erleben. Meinen uralten mittlerweile total ledierten
treuen Samsonite-Koffer, der mir die letzten 20 Jahre und in Summe wohl etliche
Erdumrundungen treu gedient hatte, habe ich Wochen vor der Reise im Internet
angeboten und verschenkt. Stattdessen habe ich mir einen neuen "Samsonite"
mit dem Titel "Samsonite F Lite Fungi Spinner"
in der gefälligen "80 Liter Variante" gegönnt. Dieser Koffer hat
alles, was ich unterwegs gut gebrauchen kann. Zum Beispiel 4 grosse Rollen,
mit denen man den Koffer superbequem durch die Gegend schieben kann; einen
mehrfach arritierbaren Griff mit dem man den gekippt auch klassich ziehen
kann; div. Trennfächer; Seitentaschen: Halteriehmen und besteht aus
dem robusten Polyproylen-Kunststoff. Dummerweise hat soviel Marken-Qualität
leider auch seinen "Marken-Preis" und ich war Wochen vor meiner Reise über
mehrere Tage damit beschäftigt dieses 80 Liter ( 51 x 74 x 31 cm ) Variante
mit einem Preis von 180-210 Euro ( Karstadt war am teuersten und unfreundlichsten
und da wundert es wenig das die zwischenzeitlich völlig berechtigt Pleite
sind ) irgendwo günstig zu bekommen. Meine Hartnäckigkeit wurde
belohnt, denn ich wurde unter
"www.koffer-direkt.de" final
fündig und habe dieses 170/180 Euro Modell nach zähen telefonsichen
Verhandlungen mit einem "Perlitschke-Sonder-Rabatt" für nur 127.70 Euro
( inkl. Versand ) abgreifen können. Diesen Shop für Koffer
kann ich jedem reisenden sehr ans Herz legen. Absolut transparent in der
Abwicklung; sehr freundlich; Extra-Rabatte sind auch möglich und das
Beste--->blitzschnelle Lieferung und natürlich in meinem Fall
Spitzen-Ware welche mir wohl wieder 20 Jahre treu dienen wird. Aber zum Koffer
und dessen Leistungen unterwegs konnte ich zum jetzigen Zeitpunkt nichts
sagen, da man das einfach selbst "erfahren" resp. "ausprobieren" muss. Ich
war jedenfalls gespannt und werde zum Koffer noch im Laufe des Reisetagebuches
etwas öfter eingehen. Vorab aber die Info: Der Kauf in Qualität
hat sich klar gelohnt und ich wurde von der Marke Samsonite mal wieder nicht
enttäuscht.
So zurück zum Sonntag also meinem Vorfreude-Koffer-Packtag. Was
packt man eigentlich so alles in seinen Koffer resp. was sollte man grob
mitnehmen oder dabei haben ? Neben einer dicken warmen Winterjacke samt
Regenjacke schmiss ich überwiegend alten Klamotten-Krempel rein, den
ich in den USA nach dem tragen wegwerfen werde um
den durch neue Sachen zu ersetzen. Also alte ( aber auch neue Hiking-Socken
) Socken; alte und neue sexy Unterwäsche ( just in Case um sich nicht
vor den Mädels zu blamieren ); T-Shirts; Jeans; Shorts; Bade-Shorts;
Duschgel & Shampoo ( das reicht dicke fuer 3 1/2 Wochen ); 2 mal
Schnellwäsche-Waschmittel; Subblocker Lichtschutzfaktor 50; Zahnpasta;
Nagelpflegeset; kleines erste Hilfe-Kissen welches um
Streichhölzer-Brief; ein Feuerzeug; Bundeswehr-Multifunktions-Messer
ergänzt wurde ( das kleine Kissen habe ich auf meinen Hikes allein in
der Pampa immer im Rucksack dabei, um zumindest kleinere Operationen und
notfalls festgebissene Schangen & Skorpione oder Frauen vor
O
rt Rambo-Like
entfernen zu können....hahaha ); Badeschlappen für den Pool und
Duschen und ein paar Tabletten ( Antibiotika; Schmerztabletten;
Halsschmerz-Pastillen und was falls meine kaputten Lendenwirbel-Bandscheiben
rumzicken ). Dann noch etwas Band; ein paar Wäsche-Reiseklammern;
Gummibänder; Papiertaschentücher; Reise-Nähzeugs ( superwichtig
!!! ) samt Garn; Batterien und Reisewecker und allerlei mehr Kleinkram der
mir im Laufe der letzten 20 Jahre immer mal wieder gute Dienste geleistet
hat. Achja, meine ausgearbeiteten Google-Maps Prints und Strassenkarten samt
meiner Hiking-Sticks kamen da auch noch rein. Und diesmal ganz wichtig: Zwei
(!) vor Weihnachten gekauften "MADE IN GERMANY Räuchermännchen"
samt nötiger und üppiger Räucher-Kerzen Packungen und eine
köstlichen schweizer Pralinen-Schokoladen Wunderwaffe von Lindt. Was
das ganze gut eingebaut und geschützt im Koffer zu suchen hat ? Das
verrate ich erst später in diesem Reisetagebuch.
Den Rucksack bestückte ich wie folgt. MDA-II ( samt Reserve MDA-II ) Telefon; GPS-Receiver; Reserve MDA-II Akku ( geladen ); Powershot G7 Digital-Kamera; X-Drive Image-Tank mit 80GB Festplatte; Asus EEE-PC; Netzteile und Ladegeräte für das ganze Elektonik-Zeugs; Feuerzeug; Schnürbänder für die Schuhe; Taschentücher; Lesebrille; Barttrimmer; Stirnlampe ( mit normaler Glühlampe und LED-Beleuchtung ) mit Reserve-Batterien und ganz wichtig meine "Reise-Dokumente wie Reisepass; ESTA-Genehmigung; E-Tickets; Hotel-Reservierungen etc.p.p.".
Irgendwie habe ich es doch tatsächlich geschafft, mich mit dem Packen des Koffers & Rucksackes und dem ganzen Papierkrams den ganzen Tag irgendwie zu beschäftigen, sodass ich irgendwann nach Mitternacht in den Montag reinflutschte, also meinem finalen Anreise-Reisetag ! Also hiess es um 01 Uhr Montag morgen zum Telefon und ein Taxi für 02:35 Uhr bestellen....
Mit dem Kielius-Bus um 03:05 Uhr von Kiel zum
Hamburger Airport::
Nun noch ein letztes mal ein gemütliches Vollbad zusammen
mit einem Schluck Sekt in der Badewanne nehmen und schon sass ich kurze Zeit
später wie aus dem Ei gepellt gut gelaunt im Taxi welches doch
tatsächlich mal pünktlich vor der Haustüre eintraf und mich
wirklich flott zum Kieler-ZOB karrte. Am ZOB angekommen sassen auch schon
ein paar andere Reisende die auch nach Hamburg wollten und dreimal dürft
Ihr raten wo die alle hin wollten ? Ach, Scheiss drauf---->Ihr wisst es
sicherlich schon beim ersten Mal ! Genau, die geballte Ladung "Mallorca"
und "Türkei" Schwachmatiker sassen dort herum; pafften um die Wette
an Ihren Lord-Filter Zigalullen und texteten sich dort leicht "nervös"
gegenseitig mit Dingen zu, wie superbillig die Ihre ganzen albernen Sahne
Bade-u. Sauftouren doch geschossen haben und wie geil die im
Umgang
mit dem Internet-Pauschalreise-Portalen sind. Die überboten sich dort
im "Angeben" und ich lauschte dem grenzwertigen Treiben aufmerksam und hielt
mich dezent im Hintergrund, da ich auf diese "braunen
von der Sonne total verwitterten und gegärbten Vollpfosten" so
früh am Morgen absolut keinen Bock hatte. Mein Kofer-schild mit
meiner Destination habe ich diskret so verdeckt das die nicht wussten was
mein Ziel ist. In exakt solchen Momenten habe ich dann doch das Gefühl
in einer Bananen-Republlik zu leben und mag mir garnicht vorstellen, was
Türken (siehe Bild links) oder die zivilisierten Spanier von uns Deutschen
denken, wenn die Leute für Ihre Hautkrebs-Spielereien und künstlichen
Hautalterung auch noch so dermassen viel Geld aus dem Fenster schmeissen.
Also wenn die sich den Pelz mal richtig verbrennen wollen, sollten die man
mit mir lostigern und nicht in solche Warmduscher-Gegenden tingeln...smile...
Egal, geht mich alles nichts an, aber war sensationell und ich war kurz davor die Gespräche mit meinem MDA-II mitzuschneiden. War ein Fehler das ganze nicht zu tun, denn das obige glaubt mir sicherlich niemand. Irgendwann kam dann der Kielus-BUS angerollert und die Leute ( wieder mal typisch Deutsch ) rannten wie die Irren zum Ladefrachtraum um Ihre Koffer dort als möglichst erster ( und wirklich jeder wollte dort der erste sein ) reinzuwuchten. Die haben wahrscheinlich bis heute nicht begriffen, dass dort jeder mitgenommen wird und nicht nur 10 Personen...smile..ich war jedenfalls der letzte der ganz entspannt seinen Koffer in den Laderaum "vom Fahrer" wuchten liess. Dann das gleiche Spiel beim Einsteigen, wieder taten dort alle so, als wenn es im Bus nur 10 Sitzplätze gibt und der Rest aus Stehplätzen besteht. Die 1 Stunde und 40 Minuten lange fahrt nach Hamburg mit einem Zwischenstopp in Neumünster war dann wieder extrem ruhig wohl weil die sich beim warten auf den Bus in der nächtlichen Kälte und dem Koffergewusel total verausgabt hatten. Unterwegs orgelte ich mir auf meinem "Asus EEE-PC 904HD" zwei Folgen LOST Staffel 4 ( eine Tolle Serie die auf dem EEE-PC und dessen 1024*600 Pixel 9" TFT Sensationell viel Spass macht ) samt zwei kleinen Flaschen Sekt rein, sodass die Fahrt kein Scharch-Thema für mich war.
Gegen 4:30 Uhr erreichte der Kielius-Bus dann den Hamburger Airport und "die letzten werden die ersten sein". Mein Koffer lag natürlich ganz vorn, also besass ich dort die ---Pole-Position---- um von der Kälte rein in den mollig warmen Airport zu kommen, während die künstlich Hautgealterten Hautkrebs-Pfeifen im Laderaum rumkrochen um Ihre Koffer irgendwie rauszuziehen. Geilomat !
Von Hamburg weiter nach Amsterdam:
Es dauerte nicht lange und schon hatte ich meinen Air France/KLM Check-In
Schalter gefunden um mich dort anzustellen. Im gegensatz zum letzten Oktober
konnte
ich
mir 72 Stunden vor Abflug leider keine Bordkarten am PC daheim ausdrucken,
aber zumindest für die US-Behörden die wichtigen Reiseinformationen
angeben. Also musste das mit den Bordkarten nun wieder ganz klassisch direkt
am Check-In Schalter erledigt werden. Nur 10 Minuten warten und schon war
ich an der Reihe. Am Schalter sass ein junger Bursche der das ganze sehr
nett und höflich abwickelte. Meine einen Monat zuvor ausgesuchten und
geänderten reservierten Sitzplätze für den Hin/Rückflug
waren natürlich alle im System total korrekt verankert und der Grund
warum ich zuvor daheim keine Boarding-Pässe selbst ausdrucken konnte
war simpel: Der Zubringer von Hamburg nach Amsterdam war durch einen Systemfehler
nicht vorhanden und dann geht das mit den selbstgedruckten Bordkarten über
alle Teilstrecken systembedingt nicht. Das hat der junge KLM-Mitarbeiter
dann in Hamburg manuell gemacht und ich bekam drei einzelne klassische
Boarding-Pässe, für jeden Flug einen und natürlich alle mit
denen in meinen Unterlagen reservierten Plätzen. Wichtig dabei waren
mir nur die langen Flüge, also der von Amsterdam nach Detroit und weiter
nach Las Vegas. Der jetzt anstehende Zubringer-Flug Hamburg nach Amsterdam
war mir egal, wobei ich dort auch einen schönen Fensterplatz habe so
nicht wieder so´n Spinner meint mich ägern zu müssen ( und
das sollte so kommen. s.u. ).
Dann wurde noch der Koffer abgegeben und mir eröffnet das ich den in Detroit durch den Zoll bringen muss um den dann für den Transfer nach Vegas wieder neu aufzugeben und auch am Flying-Blue Vielflieger-Programm der KLM/NWA teilnehmen sollte, da ich ordentlich Meilen bei solchen Mörder-Strecken sammeln kann. Und da ich ohnehin noch genügend Zeit bis zum Boarding hatte, füllte ich meinen Flying Blue Mitgliedskarte vor Ort aus und bekam sofort eine vorläufige Vielfliegerkarte auf der meine Meilen gutgeschrieben wurden. Wer weiss, für was diese Bonus-Meilen irgendwann nochmal gut sein werden ?!
Nun war es auch
Zeit sich wieder "nackig" für das Screening und die X-Ray Scanner zu
machen und "Ruckizucki" war ich durch um noch eine Ladung Zigaretten in einer
Art modifizierter GAS-Kammer für Raucher zu paffen. Quetsch-Party vom
allerfeinsten und der kleine Glaskasten so rappelvoll mit Rauchern, dass
man da wirklich Angst haben musste von den Gasen der ganzen Fluppen und Menschen
umzukippen. Man fühlte sich dort wie im Hamburger Tierpark-Hagenbeck
( Affenkäfig ) und das ganze ist bewusst so Menschenverachtend umgesetzt,
dass man im grunde mit einem Blauhelm-Einsatz hätte rechnen müssen
um die armen Raucher zu retten resp. diese vor den Nichtrauchern zu
schützen. Als wenn wir sonst in diesem Land keine anderen Sorgen
hätten. Vor der Türe stinken einen die Diesel-Automobile dicht
und im Airport wird wegen ein paar Rauchern so´n Aufstand gemacht. Danke
liebe Regierung, dass habt ihr ja mal wieder super mit den albernen Rauchverboten
hinbekommen....
Egal, nach zwei Zigaretten war ich so "high" das ich zu meinem Gate
torkelte um dann keine 15 Minuten später in einen Zubringerbus einzusteigen
der einen zur
![]()
KLM Fogger 70 karrte. Dort angekommen
liess ich mir Zeit, denn ich hatte ja eine Fenster-Sitzplagtzreservierung
und liess erstmal die ganzen Hektiker und Vollpfosten ( immerhin befand ich
mich noch auf Deutschen Boden zusammen mit einer nicht unerheblichen kritischen
Masse Deutschländer-Honks ) in die Maschine reinstürmen. Dann
marschierte ich gut gelaunt in die Maschine und suchte und fand meinen Sitzplatz
auch. Aber was war ? Da sass eine deutsche Frau zusammen mit so´m arroganten
Super-Arschloch. Der Typ (Marke: Teppichstrasse) befahl mir sozusagen mich
an den Gang auf seinen Platz zu setzen, da er
unbedingt neben seiner runtergewirtschafteten Trulla sitzen muss, da
diese seiner Aussage nach seine Fürsorge dringend benötigt. Da
ich so früh am Morgen keinen Bock auf eine Schlägerei wegen eines
frustrierten dummen Schlipsträgers der seine Sekretaerinn bummst hatte,
gab ich erstmal klein bei um seine Angaben zu prüfen. Insbesondere auch
,weil dieser Flug total uninteressant und zudem kurz ist.
Also
hinsetzen; anschnallen und pünktlich ging es von Hamburg nach Amsterdam
in die Luft. Und das mit in die Luft gehen, war mein Stichwort, denn die
ganze Zeit habe ich den Macker und seine Schnäpfe beobachtet und die
Tante war da wie ein Riesenbaby am pennen ( so ähnlich wie die Dame
zur linken auf dem Bild, nur das die im Flieger etwas mehr Klamotten auf
dem Leib trug ) und der Typ vom Stamme "ich Chef, Du
nix" machte da ständig den dicken. Es gab einen Kaffee ( für
den Typen natürlich noch eine Extra-Wurst ) und nachdem die Saftschubsen
auf diesem 1 Std. 5 Minuten langen Flug den Müll eingesammtelt hatten,
fragte ich mich ( ihn übrigens auch, was der mir krumm nahm ) warum
die den Macker samt seiner Schnarchnase nicht auch gleich mit weggeschmissen
haben. Von Fürsorge keine Spur und ich wette die schleppt Ihren Typen
auch mit auf Toilette und ruft dann irgendwann "FERTIG,
SCHATZI ABWISCHEN !!!". So´n frechdreistes Drecksvolk und ich
habe es mir nicht nehmen lassen den beschlipsten Typen ( dessen Hirn wohl
zu wenig Suaerstoff bekommt ) noch verbal etwas zu verärgern, denn Strafe
muss sein was für so´n Typen der meint total wichtig zu sein,
natürlich der Horror sein muss...
Egal, pünktlich gegen 7:30 Uhr setzte die Fogger 70 in Amsterdam auf der Landebahn auf und dort hiess es dann wieder in einen Bus einsteigen, welcher einen zum Haupt-Terminal transportierte. Und hier endeten meine deutschen Horror-Kontakte, da dort nur noch vernünftige Europär unterwegs waren und Englisch die alles beherrschende Sprache war. Endlich war ich der kritischen Masse entronnen...
Von Amsterdam nach Detroit:
In Amsterdam hatte ich nun 3 Stunden Zeit bis mein
Anschlussflug abhob resp. 2 Stunden und 15 Minuten bis zum Boarding. Also
anstatt nun gleich nach draussen vor den Airport zu wetzen, beschloss ich
mal an einer Informations-Theke zu fragen ob die sich mittlerweile etwas
für die Raucher ausgedacht haben. Und
VOLLTREFFER,
es gab dort auf dem Weg zu meinem Terminal und Gates eine Raucher-Lounge.
Also nichts wie hintigern um dort mal zwei
Zigaretten
durchzuziehen. Dieser Glaskasten war sogar noch bekloppter als die kleine
Gaskammer in Hamburg, da scheinbar die Lüftung nicht richtig funktionierte
( vom massiven Dreck in der Kiste rede ich besser garnicht ). Also tief
durchatmmen und mit reingequtschen ( denn da war natürlich die
Raucherhölle losgebrochen ). Ich fühlte mich schon nach 20 Sekunden
wie eine gut geräucherte Kieler Sprotte. Selbst die Hardcore-Kettenraucher
hatten dort massiv zu kämpfen, aber wir hielten alle tapfer durch und
gaben alles um das Giftgas-Niveau weiterhin auf einem toxischen Level zu
halten. Ich betete, dass der zweite Lüfter dort ( der sich so krank
anhört wie der hier in meinem Computer ) nicht stehen bleibt, denn
das hätte unweigerlich den tot aller beteiligen bedeutet. Sensationell
was die Kässköppe sich da ausgedacht haben ! Aber wenigstens musste
man nicht aus dem Airport raus, auch wenn das in dieser speziellen Not-Situation
nur ein kleiner Trost war. Interessant war auch, was da scheinbar ein paar
Inder und Kommunisten -aus dem Reich des Bösen- weggepafft haben. Deren
Zigaretten stanken wie eine Kombination aus alter feuchter Kellerfarbe;
geschredderten Unterhosen und angereichert mit alten Socken. Oder waren das
die Typen, welche so stanken ? Keine Ahnung und ich wollte das auch nicht
wirklich herausfinden.
Nachdem ich die Nase im wahrsten Sinne des Wortes gestrichen "voll"
hatte, hiess es noch durch die Geschäfte tingeln, denn so kann man prima
Zeit totschlagen; einen Kaffee
trinken und dann irgendwann Richtung Internationalen Terminal und der
Passkontrolle toben. Dort Mörderschlangen, aber das haben die Pass-Fuzzis
erstaunlich souverän und schnell abgearbeitet. Nun hiess es das Gate
suchen und schon konnte es mit dem üblichen US-Getüddel losgehen.
Soll heissen, erstmal wurden
die Papiere ( Pass; Boardingpass ) geprüft und dann wurde man wieder
bezüglich des Gepäcks mit Unmengen an Fragen überschüttet
welche man zu beantworten hatte. Und hier die erste Überraschung: Der
Ami dort machte das komplett in gebrochenem Deutsch. Nachdem die ca. 20 Fragen
zur Zufriedenheit beantwortet waren, kam die nächste Hürde, ein
Screening welches ich das letzte mal so intensiv 2003 erlebt habe. Eine so
extrem pingelige Überprüfung hat
selbst mich sehr
erstaunt. Da wurde man wirklich "richtig" gefilzt und es war ein Wunder das
ich meine Hose anbehalten durfte. Doch damit nicht genug, nachdem wirklich
alles wie Schuhe; Laptop; Rucksack; Jacken durch den Scanner durch waren,
wurde bei mir ein "Special-Sreening" durchgeführt. Soll heissen, die
haben dort den gesamten Inhalt des Rucksacks ausgeräumt (und das war
nicht wenig) und alles ganz genau unter die Lupe genommen und mir zu vielen
Dingen Fragen gestellt und ein paar Dinge wie die Powershot G7; das X-Drive;
meine Sirnlampe; Rasierer durfte ich sogar praktisch in Aktion vorführen.
Sensationell gründlich die Burschen, aber auch höchst
ungewöhnlich, denn dieses Special-Sreening wurden auch vielen anderen
Passagieren zuteil. Das hat richtig viel Zeit gekostet, aber da es der Sicherheit
dient, ist das absolut ok ( habe ja sonst nichts zu tun und sehe das dann
als Teil eines interessantes Unterhaltungsprogramms). Ich hatte danach gerade
noch Zeit ein paar Bilder durch das Fenster vom dem NWA-Boing 747-400 Luftschiff
zu machen, als auch schon das Boarding begann. Also nichts wie rein in die
gute Stube in der überwiegend Amerikaner oxidierten...endlich mal normale
entspannte Menschen die nicht drängeln und total albern rumnerven !
Ich tigerte in den "Hintern der Maschine" auf
meinem im Internet verschobenen Sitzplatz in die 64 Reihe und wunderte mich
von Minute zu Minute mehr warum die US-Saftschubsen ausgesprochen gut gelaunt
waren und mit fast jedem Passagier hier hinten ein nettes Pläuschchen
hielten ! Irgendwann war ich dann an der Reihe
und wurde mit ein bisschen Smalltalk "bearbeitet". "Hallo, hier ist
doch garnicht die 1st Class, sondern die Holzklasse" dachte ich nebenbei.
Dann wurde erwähnt das hier im hinten Teil der Maschine viele Reihen
komplett frei sind ( auch die welche links im Bild als Besetzt deklariert
waren ) und so ich es denn mag mir eine komplette Reihe frei aussuchen
dürfte ( zum Beispiel in der Mitte 4 Plätze zum schlafen in
Beschlag nehmen ). Ich blieb aber auf meinem Platz, da ich ohnehin nicht
schlafen werde oder kann. Da sich der Abflug um 20 Minuten verzögerte
( irgendwelche Sicherheitsprobleme, was vielleicht auch das intensive Screening
zuvor erklären würde ) fand in diesem hinteren Teil der
Maschine ein Umverteilungsprozess unter den Passagieren statt. Bis zur Reihe
43 waren die Plätze fast komplett belegt und die vorne ahnten garnicht
was "wir paar Nasenflugbären" hier hinten in der Kiste Platztechnisch
tolles veranstalteten ( wohl auch besser so... ).
Mit ca. 25 Minuten Verspätung düste die Maschine dann aber los und der Pilot meinte einen Teil der Verzögerung unterwegs wieder reinfliegen zu können. In meiner Reihe ( 2 Plätze links; 4 in der Mitte und 2 rechts wo ich sass= 8 Sitze ) sassen mich eingeschlossen nur 2 Personen. Und der Service war hier hinten entsprechend, also wirklich erstklassig. Ganz am Anfang des Fluges kurz nachdem man das erste Getränk und ein bisschen Knabberkram bekam, habe ich ein kleines Video vo9n dieser Sitzplatz-Situation geschossen. Wer es sich anschauen mag, muss -wie üblich- wieder rechts in den TV-Monitor oder <<<HIER KLICKEN>>>.
Dieser 8:20 Std. lange Flug war super, der Service war so dermassen gut und exellent, dass ich langsam anfing mich in "Northwest Airways" als Carrier zu verlieben. Dieses war für mich mit Abstand das angenehmste was ich jemals erlebt habe ( nur ein Flug in einer leeren KLM-Maschine in den 90ern von Washington D.C. nach Amsterdam konnte diese Situation noch toppen ), denn man wurde wie ein Baby von dem Bordpersonal verwöhnt und auch unterhalten, da diese für jeden Passagier hier hinten wirklich extrem viel Zeit hatten. Der Getränkenachschub flutschte und auch das Essen samt ein paar gezischten -kostenlosen- Bieren war superklasse. Man fühlte sich fast wie ein 1st Class Passagier und wurde auch so behandelt. Ja, die Ami´s habens echt drauf und wissen wie man die Leute betüddeln muss damit die zufrieden sind inkl. der vergleichsweise saubilligen ( billiger als in den DutyFree Shops im Airport ) Marboro-Fluppen. Entsprechend dieser Situation gibt es zum Flug selbst nicht viel zu schreiben, denn das war Entspannung in seiner reinsten Form. Und da tun dann auch die 8:20 Std nicht weh und vergehen wie im Fluge. 2 1/2 Stunden vor der Ladnung in Detroit gab es die Zoll & Einreiseformulare und auf Nachfrage wegen der ESTA-Genehmigung die ich dabei hatte wurde mir eröffnet das die US-Behörden es immer noch nicht geschafft haben das ganze in den Griff zu bekommen. Denn ESTA sollte die in der Maschine auszufüllende I-94W Form eigentlich ersetzen. "Watt mutt, datt mutt" ( =was sein muss, muss nunmal sein ) und ich füllte routiniert und schnell diese beiden albernen Formulare für die US-Behörden artig aus.
Gegen 13.05 Uhr landete das dicke Boing Luftschiff dann mit 10-15 Minuten Verspätung in Detroit und dieser Ausnahme-Sahneflug war damit für mich und natürlich auch alle anderen Passagiere beendet. Mein Anschlussflug nach Las Vegas sollte nun in 2:05 Std. gehen. "Zeit satt", dachte ich, aber ich sollte nun eine böse Überraschung erleben, welche die Entspannung dieses Fluges komplett zerstört...
Die Swine-Flu (
Schweinegrippe)-Terror Spinner aus Asien:
Nach der Landung in Detroit hiess es nun die Einwanderungsbehörde
überstehen; dann den Koffer holen; damit durch den Zoll; den Koffer
wieder aufgeben und

den Anschlussflug
finden. Im grunde alles ein "Klacks" und totaler Kinderkram insbesondere
wenn man so wie ich massig Zeit im Nacken hat und zudem sehr schnell zu
erledigen. Ja, eigentlich----->wäre mir da nicht die
"gelbe Gefahr" dazwischen gekommen. Hier
die Story im Detail:
Ich also in Detroit raus aus dem Flieger ( da ganz hinten sitzend war
ich mit einer der der letzten ) und strammen Schrittes in Richtung US-Immigration
( Einwanderungsbehörde ) getapert. Und als ich in der Halle ankam, traf
mich fast der Schlag, denn scheinbar sind ein paar asiatische Kampfverbände
parallal mit meinem Amsterdam-Flieger dort eingetroffen. In der Halle herrschte
das blanke Durcheinander und gigantische Schlangen. Das vorherrschende Bild
war ,das dort extrem viele Aisaten ( und ich weiss ja aus leidlicher Erfahrung
genau, dass die gelbe Gefahr total Scheisse ist ! ) total vermummt ( Michael
Jackson-Roulez, bloss mit Schlitzaugen ) wegen des albernen Schweinegrippe-Hypes
hektisch wirklich alle verrückt machten. Ich suchte mir also eine Schlange
von der ich annahm, dass diese günstig ist und wartete...und wartete....und
wartete....es ging kaum voran und alle Nase lang gab es beim IO ( Immigration
Officer ) Probleme und längere Unterbrechungen ( es sah so aus als wenn
da viele kein Wort englisch sprachen oder verstanden ). Nachdem ich in der
Schlange eine ( 1 Stunde !!!! ) geschlagene Stunde stand wurde ich langsam
etwas
unruhig, dann nach 1 1/2 Stunden extrem nervös, denn mein Anschlussflug
geriet hier und jetzt wegen dieser asiatischen Swineflu-Dünnbrettbohrer
wirklich in Gefahr. Und als ich die ganze Geschichte mit dem Anschlussflug
nach Vegas fast schon als erledigt betrachtete kam, ein bisschen Bewegung
ins Spiel und irgendwann durfte ich dann zur Einwanderungsbehörde tapern
und meine Formulare und Pass auf den Tisch packen. Hier hiess es nun trotz
der zeitlich an gespannten Situation "cool bleiben" und mitarbeiten. Und
nun wusste ich auch das ich in der falschen Schlange stand, denn der Officer
war sehr gründlich und überschüttete mich mir fragen, was
ich denn beruflich mache; was ich in meinem Beruf pro Jahr netto verdiene
( was geht das die Ami´s eigentlich an ? ); warum ich allein so oft
in die USA einreise; ob ich Verabredungen oder Einladungen habe; wieviel
Bargeld ich dabei habe und einiges mehr. cih blieb immer noch "cool" und
beantwortete artig alle total Hirnrissigen Fragen und der Typ bohrte doch
tatsächlich weiter bis der dann "endlich" anfing zu stempeln; tackern
und meine Fingerabdrücke von allen 10 Fingern zu nehmen plus dem
Obligatorischen Foto für sein BinLaden Archiv. Dann hiess es "Welcome
to the United States and have a good time...".
Ich war also durch, würdig & endlich in die USA immigriert
! Und das nach knapp 1 Stunde und 30 Minuten schlange stehen !!!! Und wie
spät war es nun ? 14:40 Uhr und mein Anschlussflug startet in 30 Minuten..
Wenig Zeit, sehr wenig Zeit....also schnell ab zum Koffer-Band wo schon Koffer
eines ganz anderen Fluges Ihre Runden drehten. Mein Koffer wurde zwischenzeitlich
vom Bodenpersonal vom Band genommen ( nachdem der wohl etliche Ehrenrunden
gedreht hat ) und stand
schon
lange auf dem Boden neben dem Koffer-Band. Da ich meinen Koffer mit silbernen
Tape gekenntzeichnet hatte, war dieser schnell lokalisiert; geschnappt um
nun wie von einer Tarantel gestochen zur Zoll-Kontrolle zu sausen. Und mich
traf fast der Schlag, denn dort standen natürlich wieder massen an
vermummten Schweinegrippe-Asiaten und hielten erneut den Verkehr auf. Also
hiess es nun wieder ganz hinten anstellen und warten bis dann irgendwann
ein Zoll-Fuzzi von den Amis ankam und mich fragte ob ich einen Transfer-Flug
hätte; wohin dieser führt und wann dieser starten soll. Ich antwortete
der ich meinen Transfer-Flug quasi schon jetzt verpasst habe und der Typ
fragte mich ganz diskret wieviel Bargeld ich denn dabei habe. Wahrheitsgemaess
beantwortete ich seine Frage und nach einem Blick auf meinen Customs-Formular
schleppte der mich vorbei an den ganzen asiatischen Spinnern und schleuste
mich direkt zu seinen Kollegen. Diese schauten dann in mein ausgefülltes
Formuar und wunken mich durch....
Mittlerweile war ich "well done", also gut durch und schwitze wie ein
Schwein als ich den Gang nach den US Zoll-Fuzzis entlang hetzte um dann zu
einer Dame zu gelangen die wissen wollte wohin es für mich geht. "LAS
VEGAS; TakeOff 3:15PM" rief ich und die schaute zur Uhr und sagte: "Hurry
up....it´s possible !" und rief mir noch die Zahl "3" zu. Thanks...."Band
3" war nun
mein
Kofferband-Ziel. Also sauste ich dort mit meinem Koffer und Gerödel
herum um dieses "verschissene Band 3" zu finden. Dort endlich angekommen
wuchtete ich meinen Koffer auf das Band und ein Abgestellter erklärte
mir den Weg zum Terminal und Gate wo mein Flieger auf mich wartet.
Im Hummel-Stich-Modus rannte ich dort los um festzustellen das mein
Gate ganz links am Ende des Terminals lag. Zufuss wäre ich da min. 15-20
Minuten
unterwegs
gewesen, wenn da nicht diese geniale MonoRail ( eine Art "Bus auf Schienen"
) alle paar Momente stoppen würde um die Leute sehr schnell und quer
durch das gigantische Terminal zu kutschieren. Ich wartete also keine Minute
auf eines dieses Schienenfahrzeuge und bestieg dann in die korrekte Gate-Richtung
dieses flotte Transportmittel. Und das sauste dann Blitzschnell oberhalb
des Terminals in Richtung meines Gates und Fliegers. In direkter Nähe
des Gates stieg ich dann aus; rannte die Treppen runter; nach links; nochmal
50 Meter und schon hatte ich mein Gate und den noch wartenden Airbus A319
nach Las Vegas erreicht. Die Passagiere sassen schon alle in der Maschine
und ich war einer der letzten die dort durchgeschwitzt ankamen. Auf meine
Frage ob denn mein 10 Minuten zuvor aufgegebener Koffer auch mitkäme
(was mir sehr wichtig wäre), meinten die nur ganz cool "don´t
worry...it´s regulary enough time" und zogen meine Bordkarte durch Ihren
Scanner und baten mich umgehend an Bord zu
gehen.
Der Flug von Detroit nach Las
Vegas:
Klasse, meinen Anschlussflug hatte ich quasi in letzter Sekunde doch
noch erreicht, aber das mit dem Koffer machte mir leichte sorgen, denn ich
ging in diesem Moment davon aus, dass der in Detroit liegen bleibt. Denn
kurz nach besteigen der Maschine und meinem Fenstersitzplatz in der Reihe
12 wurde die Türe der Maschine geschlossen. Am Fenster selbst konnte
ich aber sehen das draussen noch wild an der Maschine auch mit Gepäck
herumgewuselt wurde. Sollte mein eben aufgegebener Koffer auch dabei sein
? Ach, egal.....hauptsache ich sitze in der Maschine, denn der Koffer ( so
der hier liegen bleibt ) kommt schon irgendwie oder irgendwann auch mal in
Las Vegas an. Aber der Gedanke ohne Koffer in Vegas zu sein nervte mich schon
ein kleines bisschen. Und das alles nur wegen dieser superätzenden
asiatischen Darth-Vader High-Tech Atmenmasken-Rüssel. Da es zu dem nun
4 Stunden und 30 Minuten langen Flug wenig zu schreiben gibt, ein kurzer
Ausflug in die Welt der Schweinegrippe, denn es muss ja einen Grund geben
warum die asiaten komplett durchdrehen und da vermummt wie Moslems auf LSD
herumrennen. Hier ein kleiner Ausflug in die lustige Welt der
Schweinegrippe:
Michael´s kleine Schweine-Grippe 1x1: Die Schweinegrippe ist laut öffentlicher Meinung eine eventuell tödlichen endende gefährliche Krankheit, an der kranke Menschen erkranken können, sofern sie krank sind, oder auch nicht. Ob es die Schweinegrippe überhaupt gibt, ist eine Frage, die sich auch bei vielen anderen Krankheiten, an denen Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit angeblich erkrankt sind, stellt. Doch BILD weiß bescheid: Die Schweinegrippe ist gekommen, um alle Menschen, Schweine und schweinische Menschen umzubringen oder eventuell in Schweine zu verwandeln. Angeblich können Schweine auch durch H1N1-Viren in Menschen verwandelt werden, doch hierzu ist unbekannt ob die Grippe seit Jahrzehnten schon Schwein-Mensch-Mutationen hervorgebracht hat die jetzt im Bundestag sitzen. HZN1: Schweinegrippe ist höchstwahrscheinlich der Auslöser für das gefährliche H5N1 Virus, was unausweichlich die Infizierten in Zombies verwandelt. Die Botswanische Regierung empfiehlt Schweine einzusperren, also alle jene sich mit der Creme von Uschi Glas eincremen. Laut Untersuchungen von Friederich von Ferderstein Mülller Jochen Schulze Johannes werden Opfer der Uschi Glas Creme unweigerlich HZN1-Zombies der Klasse "Spargel". Friederich von Ferderstein Mülller Jochen Schulze Johannes verweist dabei auf die Hypothese der Furztheorie.
Die BILD-Zeitung behauptet, dass die Schweinegrippe alle Menschen dahinraffen wird. Genau wie es die Vogelgrippe auch geschafft hat (wie man vor der US-Immigration heute beobachten konnte). Da die Bild die zuverlässigste deutsche Zeitung ist, glaubt jetzt die Hälfte, wenn nicht sogar ein Viertel, daran, dass wir alle dem Untergang geweiht sind. Die Krankheit sei nämlich so ansteckend, dass innerhalb von einer Woche wegen drei Erkrankungen, ganz Deutschland und vielleicht sogar die Menschheit aussterben wird. Das ist natürlich nicht so schön, es sei denn man glaubt es nicht, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Völlig unabhängig davon, was BILD sagt: Es herrscht Panik. Der gefährliche H1Formel1-Virus hat schon ganze drei Leute (eigentlich zwei ganze und zwei halbe) der Bundesrepublik angesteckt, ein Drittel ist also schon so gut wie tot. Wieso eigentlich? Was hat zu diesen Virus geführt? BILD sagt: Die Schweine hätten keinen Bock mehr auf Fieber gehabt und wollten deshalb die Menschheit ausrotten. Die Schweine hätten sich also zusammengetan und den Grippevirus auf Menschen scharf gemacht. Aufgrund dieser äussert glaubwürdigen These, seien wir also innerhalb von einer Woche tot. Wurde ja auch mal wieder Zeit für eine Pandemiepanik. Der chinesische Gesundheitsminister Ayn Bil Dung behauptet, dass sich irgendwelche Schweinepriester einen Scherz erlaubt haben. Die Schweinegrippe sei nur erfundenes Zeug. Daraufhin berief Deutschland sofort seine chinesischen Botschafter zurück nach China. Dung behauptet, dass es einen solchen Virus gar nicht gäbe. Dazu sei AntiVir viel zu sicher. Die Krankenkasse würden sich über uns lustig machen, und dabei noch Geld verdienen. Seine These lässt sich relativ leicht widerlegen: Die Vogelgrippe war schließlich auch keine Einbildung, jedenfalls nicht wirklich. Zig Milliarden Menschen sind schließlich dabei umgekommen. Eventuell. Bill Gates meint: Der Virus sei lediglich ein Computervirus. Computer könnten sich gegenseitig anstecken, sodass keine PCs aus Mexiko importiert werden sollten. Für den Menschen bestehe keine Gefahr, da die meisten Leute keine Innereien von Computern zu sich nehmen, auf welche Art auch immer. Allerdings sollte der PC keinen direkten Kontakt mit Schweinen haben. Die Symptome seien Überhitzung, Husten und sonstige normale Merkmale von Windows. Diese These ist wohl die glaubwürdigste, jedoch nicht mit der der BILD vereinbar und deshalb hier nicht zu beachten! Kommentar des Marketingmanagers : Mit Windows27 Ultra Edition inklusive dem Schweineteurem Windows-Defender wäre Ihnen das nicht passiert!
These von Papst Benedikt XXVI--> Laut dem Vatikan ist die Schweinegrippe der erste Reiter der Apokalypse, und das Virus ist die Strafe für homosexuelle, bisexuelle, sadomasochistische und heterosexuelle Akte. Nur verwerfliche Menschen könnten sich anstecken. Der Papst war jedoch heute nicht zu einem Interview bereit da er, laut seinem Pressesprecher, seit einem Besuch in Mexiko an Husten, laufender Nase und Kopf- und Gliederschmerzen leidet und nicht zu sprechen ist. Viele Menschen glauben an eine Verschwörung der Pharmaindustrie um vor allem das unnützliche Medikament Tamiflu (das klingt wie ein Fluchwort) zu verkaufen um die Wirtschaft in der Finanzkrise (die es übrigens auch nicht gibt) anzukurbeln. Dazu mussten sie ja nur ganz Mexiko bestechen. These der Schlauen--->Es gibt gar keine Schweinegrippe. Sie wurde nur erfunden, um die Weltwirtschaftskrise zu vertuschen. So hätten die Bänker genügend Zeit um das Geld, dass sie zur Rettung bekommen haben, zu verbrennen- ohne das Aufsehen der Menschen zu erregen. Der Plan geht auch auf: Schweinegrippe ist in, Weltwirtschaftskrise out. Die Leute vergessen, ihre Aktien aus dem Markt zu nehmen, und kaufen lieber Masken ein.
Durch Mensch-Schwein Mutationen steht Deutschland plötzlich vor einem Riesenberg von Schweinefleisch. Es gibt Meinungen nach denen neues Frischfleisch, das bald in von Hungersnot betroffenen Ländern in der dritten Welt geschickt werden könnte, eine noch nie dagewesene Exportmöglichkeit der Bundesrepublik darstellt. Jedoch ergeben sich hier wieder gewisse Probleme, denn zum Beispiel essen Juden und Muslime kein Schwein, aber ob ein in ein Schwein verwandelter Mensch von einem Juden gegessen werden kann steht noch offen. Der Australische Professor Danny Ben-Moshe meinte in einem Statement hierzu dass das Problem durch große Mengen an Ketchup, chinesischen Nudeln, Soyasauce und Bambus Schoten eventuell gelöst werden könnte, da das Endprodukt dann als Chinesisches Essen gälte, was ja erlaubt sei. Es bleibt jedoch die Frage offen ob ein genetisch-menschliches Schwein auch als solches annerkannt werden kann, oder sich hierdurch ein Hybrid ergibt der weder gegessen noch getötet werden darf, und der ausserdem ein Recht auf Arbeit, Behausung, Bekleidung und Eheschließung hat. Die Verbreitungsgefahr der Schweinegrippe ist leicht zu errechnen. Dazu nimmt man den Anteil an intelligenten Menschen in Deutschland, geteilt durch 38 und im Kubik, substrahiert davon die Anzahl der im Land vorhandenen Viren, multipliziert sie mit pi geteilt durch den IQ von Angela Merkel, multipliziert mit dem Anteil der Bevölkerung der überleben wird minus dem Gewicht von Merkels Ehemann in Kilogramm, und addiert zum Schluss den Vorrat von Tamiflu der für die Deutschen in Wirklichkeit bereitsteht. 1/38³ - 2 * (pi /36) * (1/2 - 100) + 2 Dies heisst, das später oder früher oder nie, alle Menschen Schweine sein werden. Gerüchten zufolge sind Wissenschaftler, die hier nicht gennant werden möchten, schon drauf und dran einen Weg zu finden wie man Schweine in Menschen zu verwandeln kann um so die Anzahl an Bürgern der Bundesrepublik Deutschland aufrechtzuerhalten. Dies wäre mit Hinsicht auf das Rentenloch praktisch. Wenn diese Experimente Erfolg haben stellt sich die Frage ob ein Menschen-Schwein dann eher für Schwein Süsssauer (Nummer 35) in Frage kommt als ein Schweine-Mensch. Interessant ist in dieser Hinsicht auch die Entdeckung eines angeblichen Heilmittels das aus Katzenfutter, Klee, einer benutzten Unterhose und den Resten einer Coladose besteht. Näheres ist noch nicht bekannt, aber das medizinische Institut der Petrosilius Zwackelmann Universität Buxtehude gab sich öffentlich positiv und versprach die Bereitstellung des neuen Medikaments sofort nach Fertigstellung. Ausbruch in der englischen Wikipedia--->Am 25. April wurde der erste Fall eines erkrankten Artikels in der englischen Wikipedia bekannt. Schon bald hatten die Administratoren keine Kontrolle mehr über die Menge der angesteckten Einträge. Mittlerweile steht ein Grossteil der Artikel unter Quarantäne in einem speziell eingerichteten, von enzyklopädischem Wissen hermetisch getrennten Bereich. Symptome: Natürlich von der BILD-These ausgehend, lässt sich der Virus von Mensch zu Mensch übertragen. Das bedeutet: Jeder der hustet, könnte infiziert sein, weshalb diese sofort in Quarantäne gebracht werden müssen und dort ... *hust* *hust* ... Daran lassen sich Infizierte leicht erkennen:
EitelÜbelkeit, Heiserkeit, Hustenkeit
Schutzmaßnahmen: |
Da hockte ich nun in der vollgestopften Maschine, welche nach Vegas
düste und langsam machte sich Vorfreude breit. Mein Fensterplatz der
im letzten Oktober die letzten 2 Stunden ein klarer Volltreffer war, war
diesmal ein Reinfall. Denn draussen gab es aussen den dicken Wolken rein
garnichts zu sehen. Der Service an Bord war typisch amikanisch knapp. Wer
so´n modifizierte Mini Lunch-Box -also etwas zu futtern- haben wollte,
durfte mit 5 US$ tief in die Tasche greifen. Getränke "Dosenweise" gab
es zumindest kostenlos soviel man wollte und die haben da auch mit den ganzen
Säften und Soda´s wie wild herumgeschmissen. Kurz vor der Landung
in Vegas merkte ich aber, wie geschafft und Müde ich zwischenzeitlich
war. Erstaunlich, denn normalerweise bin ich auf den Weg zu meinem Ziel Richung
WESTEN immer bis zur letzten Minute auf Zack und Hellwach. Ich schob das
auf den Schweinegrippe-Terror und Stress in Detoit, denn da habe ich ganz
klar Nerven und Kraft lassen müssen. Egal....auf höhe
Hoover-Staudamm/Lake Mead ging es dann mit Sicht auf die finale Spurgerade
und "VIVA LAS VEGAS, der Micha kommt nun...." eingeflogen. Die
Ladeklappen
fuhren aus; das Fahrwerk rumpelte aus dem Bauch und mit einem satten "Rumms"
pfefferte der Pilot die Maschine ziemlich rustikal auf für mich heiligen
Boden...Geschafft, .ich
war nun endlich in Vegas meinem Ziel.
Bis zum öffnen der Türe zum Aussteigen verging mal wieder viel zu viel Zeit ( selbst 10 Sekunden wären mir lang vorgekommen ), denn ich wollte nur noch raus an die Luft eine Zigarette rauchen, denn mein Nikotin-Spiegel befand sich auf einem fast lebensbedohlich niedrigen Level. Die Türe ging auf und ich taperte mit den ganzen Amis zivilisiert und gut gelaunt aus der Maschine um nun zu den Koffer-Bändern zu kommen. Da Northwest seinen Heimathafen bei den "D-Gates" hat und dort "ankern" hiess es nun den fetten Wegweisern "Baggage Claim" ( Übersetzt bedeutet das: "Lass uns mal fremde Koffer klauen..." folgen. Rolltreppen benutzen um dann mit einer "Monorail" zum "Terminal 1" mit den Kofferbändern gekarrt zu werden. Mein Band ( siehe Bild rechts ) war die Nummero 9 wo auch fett meine Flunummer und Detroit auf der Anzeigetafel prangte. Nach 5 Minuten vor Ort liefen auch die ersten Koffer ein und ich war wie ein Flitzebogen gespannt ob meiner auch dabei sein wird. Ich suchte schon meinen Koffer-Schnippel ( Barcode ) aus den Unterlagen heraus und füllte auch schon im Geiste meine "Verlustmeldung" aus. Und was geschah....."UNGLAUBLICH, AUCH MEIN KOFFER WAR DABEI !". Er hatte es tatsächlich in der kürzen Zeit in Detroit tatsächlich geschafft. Wäre da ein Mitarbeiter von Northwest gewesen, ich wäre dem wohl um den Hals gefallen und hätte dem seine stinkenden Füsse geküsst. Wahnsinn die Burschen von Northwest ( die übrigens seit ein paar Tagen im Verbund mit Delta fliegen und überraschend fusioniert haben ) habens drauf !
Nun hiess es mit dem Koffer bewaffnet so schnell wie möglich raus aus dem Terminal 1 ( dem Hauptterminal ) an die Luft und zwei Zigaretten qualmen, ehe ich weitere Aktivitäten in Angriff nehme. Gedacht; getan und so soll´s geschehen ! Bei der ersten Zigarette wäre ich fast aus den Hiking-Puschen gekippt, so mächtig hat die reingehauen. Dazu noch eine US-Dose "Mountain Dew" gekoppelt mit den Abgasen der mächtigen Hubraumstrotzenden PS-Boliden und meine US-Welt war wieder in Ordung. Obwohl es draussen sehr bewölkt war, hauchte mit Las Vegas seinen heissen Atmen in Gesicht. ENDLICH ANGEKOMMEN. Nicht ganz, denn nun muss man noch irgendwie ins Hotel...
Transfer vom Airport ins Hotel, dem
Statosphere:
Noch mit Fluppe im Mund rollterte ich gemütlich mit meinem Koffer auf
4 Rollen über einen der gigantischen Zebrastreifen auf die andere
Strassenseite zu den Shuttle-Buden um mal die Preissituation abzuklopfen.
Die beiden gössten Unternehmen sind "Trans
Bell" und "Showtime". In der Vergangenheit
nutzte ich immer "Trans Bell", da die etwas günstiger waren, aber hier
und heute wollte ich auch mal "Showtime" antesten. Bei einem Preisunterschied
8 US$ vs 8,50 US$ war der Unterschied gering. Als ran an die Bude ;
Ziel nennen; das Ticket kaufen und mir wurde von einem "Verteiler" vor Ort
ein Shuttle zugewiesen zu dem ich auch gleich rollterte. Da dort eine scharze
Lady stand, liess ich es mir Gentlemen-Like nicht nehmen meinen Koffer
höchstpersönlich hinten im Kleinbus in den Kofferraum zu
wuchten. Dabei fiel ist natürlich auch gleich lachend ( wegen eigenen
Blödheit oder weil ich noch High von den Zigaretten war ?! ) auf die
Nase und stiess so gekonnt meine ersten US-Flüche aus, dass die schwarze
Lady sich vor Lachen kaum noch einkriegen konnte und an meinem unfreiwilligen
Stunt extrem grossen Spass hatte. Egal, die sehe ich soweiso nie wieder und
in Vegas braucht einen nichts peinlich sein. Nicht umsonst stand auf meinem
dort getragenen Mega-Touri Basecap "What happens
here stays here !".
Nach 10 Minuten rollterte der Shuttle-Bus mit ca. 8 anderen Personen vergleichsweise leer los. Und mein Interesse galt an der ersten Tankstelle natürlich den Benzin-Preisen. Und was duerfte ich dort höchset erfreut erblicken: 1 Gal = 1.99 US$ ! Wahnsinn, der Saft ist wieder richtig billig geworden. Der Finanz/Weltwirtschaftskrise sei dank ! Zum Vergleich: Im September hatte ich noch 4 US$ also das doppelte bezahlen müssen und am Ende meiner Reise im Oktober waren es immer noch 3.25 US$. Super....1.99 US$ fuer fast 4 Liter Sprit schont meine Urlaubskasse und macht auch etwas verschwenderische Strecken problemlos möglich. Es folgte der erste Stop: Riviera; dann das Grand Vacation Hilton Club am Strip; weiter zum regulären Hilton; zum Sahara und letztendlich Stratosphere. Den Koffer liess ich mir diesmal von der Lady aus dem Arsch des Fahrzeuges wühlen und quittierte Ihre Wühlerei mit 2 US$ Trinkgeld um dann schnell wie der Wüstenwind ins Stratosphere und dessen Check-In Bereich zu tapern.
CheckIn im Stratosphere und der restliche
Abend:
Eine riesige Schlange hatte sich dort gebildet und was tut man wenn einem
langweilig ist. Genau, man vertreibt sich die Zeit mit albernen
"Klöhnschnacks". Vor mir stand ein Deutscher der geschäftlich in
Vegas war ( em sein Chef muss aber extrem knickerig sein, das der den nur
das billige Strat gönnt und hinter mir standen auch zwei junge Burschen
die sich sabbernd die BITE-Show Trailer auf den vielen Plasma-Panels anschauten
und wir da Showtechnisch ins Gespräch kamen. Ich riet denen von Bite
ab und eher zu "American Superstars". Bite nur dann, wenn man die Show kostenlos
bekommt, denn kostenlos geht die in Ordung. Uppps...."NEXT" schallte
es mir entgegen und schon war ich an der Reihe. Eine attraktive Lady aus
CA nahm sich meiner Reservierung für die
kommenden 5 Nächte an und kam auch meinem Wunsch nach einem Zimmer
weit oben nach, denn ich erhielt wieder im 22 Stockwerk im World-Tower II
ein nettes Zimmer. Auch meine Bitte nach nur einem
elektronischen Zimmer-Key wurde erfüllt und auch das dieser nicht
parallel eine Playerscard impliziert. Denn das ist nun neu dort, denn der
Zimmerschlüssel ist nun so man es möchte auch gleichzeitig die
Playerscard. Aber da ich sowieso eine "HighRoller" Playerscard in der
Geldbörse habe, musste der Key nur eines sein, nämlich Key um das
Zimmer zu öffnen. Neu ist auch, dass man nun rund um die Uhr vier mal
auf den 350 Meter hohen Stratosphere Tower fahren kann und das ganze mit
dem Zimmerschlüssel geregelt wird. Da hat sich seit meinem letzten Besuch
scheinbar eine Menge getan.
Nun hiess es aber zum Fahrstuhl tapern, den
Knopf mit der "22" drücken und rein in das Zimmer stürmen. Dieses
war -mal wieder- für die paar Dollars die mich eine Nacht kostete
anständig und sehr sauber. Direkt nachdem ich im
Zimmer stand, schnappte ich mir eine Zigarette; meine Kamera und brabbelte
nuschelnd ( Mensch, Micha....mach den Mund auf und
rede DEUTLICH !!!! ) irgendwelchen albernen Blödsinn auf die
SD-Speicherkarte. Ich war jedenfalls mächtig platt und extrem müde
und das sieht und hört man auch auf dem Video. Wer also unerschocken
ist, kann sich das behornte Video durch den Klick in den Monitor rechts oder
<<<HIER KLICKEN>>> anschauen.
Danach hiess es sich dort einrichten; einen versprochen Leichen-Schnappschuss
von mir machen (als Emal-Attachment für eine gute Freundin der ich das
versprochen habe--->Siehe Bild links !), danach duschen; ein paar
Schnappschüsse aus dem Fenster erzeugen und dann runter ins kuschelige
Casino eiern...
Im Casino angekommen, fiel sofort auf, dass dort wieder wie wild umgebaut
wurde und dort nichts von Dauer ist. Meine erste Amtshandlung war erstmal
einen
leckeren fettigen Burger essen gehen der mir richtig gut tat und
vorzüglich schmeckte. Meine Anreise-Falten, so tief wie der Grand Canyon
und Augen, so Rot wie das Valley of Fire konnte der aber auch nicht
mehr aus dem Gesicht zaubern. Ich sah wirklich schlimm aus und fühlte
mich auch so. Habe ich nun doch eine Abart der neuen Schweinegrippe ( den
Sub-Typ: "Influenza Las-Vegasanza" ) mit meiner dicken Nase in mich
reingerüsseltt ? Oder war es der Vegas-Virus der nun schon am Anfang
zugeschlagen hat ?! Ich beschloss das ganze mit meiner Spezial-Medizin inform
eines "White Russian" samt deinfizierenden "Tequila Sunrise" und einiger
Infusions-Humpen Heineken bei einem meiner Lieblings-Spielchen "4Card Keno"
zu bekämpfen. Mit Erfolg ! Ich sah zwar für andere noch
fürchterlicher als zuvor aus, aber selbst fühlte ich mich grossartig.
Dennoch beendete ich diesen Tag für meine Verhältnisse sehr füh schon gegen 22 Uhr, denn ich musste dringend ins Bett und eine Mütze Schlaf reinorgeln. Also Fernseher an; Sleeptimer auf 30 Minuten ( 30 Sekunden hätten auch gereicht ) und ENDLICH im gemütlichen Bett abschnarchen während die Klimaanlage das Zimmer in eine "Festung der Einsamkeit" verwandelte. Kann es sein, dass ich mit 45 Jahren nun langsam zu alt für solche Schlafentzugs-Tests werde ? Ach egal, gute Nacht und bis morgen...
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