© 1997-2010 by M.Perlitschke |
Du besitzt ein "HTC Blue Angel; XDA-III; MDA-III; VPA-III oder QTEC 9090" Smartphone mit "Windows Mobile 2003SE" Betriebssystem und möchtest Dein Smartphone auf "Windows Mobile 6.1 & Manila 2D Deutsch" oder "Windows Mobile 6.5.3 Deutsch" updaten ? Oder Du musst das Gerät komplett zerlegen z.B. um ein neues Display einzubauen ? Oder Du möchtest Deinen defekten alten PH26B Akku billig reparieren ? Dann bist Du auf dieser Page genau richtig...
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Diese kleine Bastel-Page teilt sich in zwei Bereiche auf:
1.) Zerlegeanleitung und ReMontage an dem Beispiel
eines TFT-Display Austausches ( oben entsprechende Zeile anklicken ) |
Zerlegeanleitung MDA-III / VPA III / Blue Angel 9090 am Beispiel eines Displaywechsels:
Bei meinen Recherchen zum MDA-III / VPA-III resp. BlueAngel 9090 Modellen ist mir aufgefallen, dass es im Internet auch hierfür noch keine wirklich brauchbare und zudem vollständige Zerlegeanleitung zu finden ist. Diese klaffende grobe Informationslücke werde ich mit dieser Page nun endlich schliessen und hier Schritt für Schritt, wie bei mir üblich, exakt und detailiert beschreiben wie man ein TFT-Display von einem VPA-III in ein MDA-III (QTEK) Gehäuse verpflanzt. Da man bei einem solchen Displaywechsel das komplette Gerät zerlegen muss ( und auch sonst ein paar Dinge beachten sollte ), schliesse ich hier und heute diese klaffende grosse Informations-Lücke und bin nebenbei -mal wieder- weltweit der allererste, der das so umfassend macht.
Bevor wir gleich anfangen die Kiste zu zerlegen, möchte ich erneut auf die Impressium-Page hinweisen und ganz drauf hinweise, dass ich für Schäden die evt. produziert werden keinerlei Verantwortung übernehmen werde und/oder kann. Wer also sein Smartphone kaputt bastelt, ist selbst schuld udn macht das alles auf eigenes Risiko. Auch möchte ich nochmals drauf hinweisen, dass wir nicht an einem Ziegelstein herumspielen, es sich um ein extrem empfindliches Stück komplexer Hardware handelt und ein ESD-Schutz ( Elektrostatik ! ) von Vorteil ist um nicht versehendtlich sensitive Bauelemente zu schädigen oder gar zerstören. Nachdem ich nun jedem hier grosse Angst gemacht habe, geht es nun aber voller Vorfreude los...
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Nochmals ein Wort zu Antistatik: Wir fummeln hier nicht an einem Ziegelstein herum, sondern elektrostatisch sehr sensitiven Komponenten. Auf jeden Fall eine Antistatik-Matte nutzen und sich nach Möglichkeit auch erden und auch keine Bauteile berühren. Also die "Spitze Finger-Taktik" anwenden um da nichts zu "zerschiessen" ! |
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| Schritt 6: Der weisse SMD-Sockel in den das Flachband-Folienkabel mündet ist mechanisch verriegelt worden. Dieser schwarze horizontal liegende Riegel muss nur um 90 Grad nach oben geklappt werden. Das geht an einfachsten mit einer Pinzette mit der wir die Verriegelung vorsichtig wie im Bild oben dargestellt hochklappen. Das nun lose sitzende Flachbandkabel entfernen wir in diesem Zustand erstmal NOCH NICHT ! Nur entriegeln und das soll es für Arbeitsschritt 6 auch gewesen sein. |
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| Schritt 7: Jetzt entfernen wir die drei oben klar eingezeichneten Kreuzschlitzschrauben. Diese drei Schrauben halten / fixieren die Hauptplatine und selbige soll auch gleich entfernt werden ! |
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| Schritt 8: Das Mirkofon und der Vibrator sind zwar mit jeweils einem Stecker auf der Hauptplatine ( PCB ) gesteckt, aber da diese Stecker mechanisch sehr empfindlich sind, gehen wir einen anderen Weg. Wir belassen das Mirco und den Unwucht-Vibrator einfach an der Hauptplatine und ziehen diese beiden Komponenten wie oben eingezeichnet aus Ihren Kunststoff-Halterungen. |
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| Schritt 9: Nun kippen wir die Haupt-Platine ( bei halb oder ganz ausgefahrenem Slider ) um 45 Grad um die beiden Flachbandstecker von den Buchsen auf der Hauptplatine zu trennen. Der grossse Stecker oben links bedient das TFT-Display samt Hintergrundbeleuchtung und Touchscreen und der etwas kleinere Stecker rechts alle Hardware-Tasten des Telefons. Das Entfernen ist unkompliziert und geht sehr einfach. Aber auch nur wenn man den Schiebemechanismus als Kabelgeber nutzt ( denn dann hat man viel Flachbandkabel und kann die Hauptplatine problemlos anheben....). Wichtig auch für die ReMontage ! |
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| Schritt 10: Nachdem die beiden "pösen T4 Purschen" entfernt wurden, drehen wir das Front-Cover mit dem Schiebemechanismus um und trennen das Frontcover wie oben dargestellt vom Slider. Einfach über der QWERTZ-Tastatir im Spalt hebeln und das Frontcover mit Gefühl vorsichtig nach oben ziehen...that´s it ! Fast....denn man muss noch die beiden Fachbandkabel durch die Öffung des Schiebemechannismus fummeln um selbige separiert beiseite legen zu können ( übrigens den Schiebemechanismus kann man auch noch komplett zerlegen....aber das erspare ich Euch an dieser Stelle da das hier nicht notwendig ist zu sehr ins Detail zu gehen )... |
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So, nun muss man also nur noch das TFT-Display samt Hauptplatine in das neue Frontcover verbauen und alles in umgekehrter Reihenfolge wieder remontieren und testen. Viel Spass beim Umbau oder der Modifikation/Instandsetzung Eurer MDA-III; VPA.-III; QTEK 9090 Modelle...
Achja, fast hätte ich es vergessen: Herzlichen Glückwunsch, Operation gelungen, Patient lebt !
Alten PH 26B AKKU Zerlegen und neue Leistungsfähige Li-Ion Markenzellen einbauen:
An dieser Stelle komme ich auf ein generelles Problem bezüglich der
Verschleissteile zu sprechen, also den Li-Ion Polymer Akku mit der
Typenbezeichnung "PH 26B". Die Firma HTC legt dem BlueAngel ( MDA-III; XDA-III;
VPA-III ) ausschliesslich erstklassige Akkus bei, in denen hochwertige Li-Ion
Zellen der Firma Sony verwendet wurden. Auch wenn diese mehrere Jahre problemlos
funktionieren, sind die irgendwann einmal verschlissen und müssen
ausgetauscht werden. Dummerweise gibt es keine Original-Akkus mehr und selbst
wenn es diese derzeit noch im Handel
als Original Ersatzeil gäbe, wären diese unbezahlbar teuer. Es
gibt zwar im Internet PH26B Akku-Nachbauten aus billigster Produktion für
12-35 Euro ( je nach Kapazitaet ), aber diese Akkus taugen leider nicht
sonderlich viel und deren Standzeit ist keinesfalls mit den der Original
HTC-Akkus vergleichbar oder wenn das nur kurzzeitig. Im grunde kauft man
da nur teuren Müll und wird sich wundern, warum die nach schon 1 Jahr
( oder deutlich füher ) nicht mehr funktionieren und weggeworfen werden
müssen. Also ersetzen wir nun selbst die verschlissenen Zellen unseres
HTC-PH 26B Akkus und zwar mit hervorragenden High-End Zellen und das Ergebnis
ist dann ein runderneuerter Akku, der sogar eine deutlich grössere
Kapazität als die des Original-Akkus besitzt. Und das zu
Kosten,
die deutlich unter denen der Billig-Nachbau-Akkus ( mit deren billigen
Dreckszellen ) liegen. Kleiner finanzieller Aufwand und Top-Leistung ( mit
Leistungsfähigeren Top-Markenzellen ) sollte ansporn genug sein, um
das -was gleich als detailierte Beschreibung folgt- umsetzen zu
können.
An dieser Stelle noch eine ernst gemeinte Warnung: Nicht fachgerechte "Fummeleien / Basteleien an Li-Ion Akkus" können Kurzschlüsse und in der Folge sogar Brände und/oder Akku-Explosionen verursachen. Also wenn das hier jemand nachbauen möchte, geschieht das wie immer auf eigene Gefahr ( siehe Impressum Page ).
So, nachdem Ihr Euch alle durch obige Warnung in die Hosen gemacht habt, komme ich zum Austausch der defekten Akku-Zellen. Was steckt in dem PH 26B Akku alles drin ? Antwort: Primär zwei parallel verdrahtete SONY Li-Ion Akkus mit jeweils einer Kapazität von knapp 750mAh ( ergibt dann ca. 1490 mAh ). Da diese parallel betrieben werden, funktioniert der Akku auch dann noch, wenn eine der beiden Zellen total im Eimer ist. Nur dann verringert sich die Laufzeit des MDA-III um 50%. Und die meisten von Euch kennen das sicherlich auch. Wenn der Akku also verstirbt, merkt man das indem das Smartphone nur noch halb so lange wie üblich funktioniert. Der Grund ist, dass die eine noch vorhandene funktierende Zelle die 3,7 Volt an Strom bereit stellt. Pro Zelle werden ca. 150 Minuten Geräte-Betrieb sichergestellt, was bedeutet das man mit einem neuen voll aufgeladenen HTC-Akku zwischen 240 und 310 Min. Dauer-Betrieb realisieren kann ( je nachdem ob man WLAN; BT und IR zusätzlich laufen hat ). Ist eine Zelle defekt, schaltet sich unser Blue-Angel ( MDA-III; XDA-III; VPA-III ) nach schon 2 bis 2 1/2 Stunden aus und bootet plötzlich neu. Und wenn beide Zellen verschlissen sind, ist nach schon einigen Minuten schluss oder das Gerät bootet frühzeitig ohne Grund neu ( weil der nötige Strom einfach nicht mehr geliefert werden kann ).
Was sonst findet man im Gehäuse des PH 26B Akkus ? Unter den vergoldeten
Kontakten liegt am oberen Rand eine Platine die die Ladeströme; Temperatur
; Ladespannung; Überladungsschutz permanent überwacht und regekt.
Es ist sozusagen das Herz und die Sicherheitszentrale des Akkus. Und das
ist vom Akku auch mit das teuerste Teil, drum auch seinerzeit die enorm hohen
Preise der Original-Ersatzakkus von HTC ( und verdienen wollen die auch noch
etwas an dem Zeugs ). Von dieser Lade-Elektronik gehen dann zwei einfache
Kabel ( ein rotes für "+" und ein schwarzes
für den "-" Pol ) zu den beiden parallel verdrahteten Sony Li-Ion Zellen.
Simpel aber wie wir wissen höchst effektiv. Über all
diesen
Dingen sitzt eine Abschirmblech welches mit dem Gerät ( genauer gesagt
den zwei kleinen Kontakten die auf der Tastatur-Platine aufliegen ) unten
am Akku verbunden ist. Dieses Blech resp. die Abschirmung benötigt man
nicht wirklich. Es soll wohl die SIM-Karte vor Eintrahlungen von Aussen
schützen, ist aber wie gesagt final nur ein "ON THE TOP" Gimmick wohl
weil es sich Konstruktiv geradezu mit anbot...
Was benötigen wir nun, um die alten defekten Sony-Zellen auszutauschen
? Nicht viel, denn ausser etwas Mut einem
Lötkolben; ein paar Schraubendreher; etwas
Fingerspitzengefühl; Kleber; Schutzbrille; Elefantenhaut ( Klebefolie
) und etwas isolierten Draht und einer zupackenden Kombizange braucht es
fast nichts. Ohh...und natürlich noch zwei neue passende Li-Ion Markenzellen
inform zweier NOKIA BL4C oder BL5C Akkus. Man mag zu Nokia stehen
wie man will, aber die Qualität der Original Nokia-Akkus ist sensationell.
Das gilt auch für die Preise, denn ein "BL 5C"
oder "BL 4C" Akku mit einer Kapazität von 1020 mAh beim BL5C und 860mAH
beim BL4C Nokia-Akku gibt es beim Händler neu mit Echtsheits-Hologramm
für ca. 5 Euro pro Stück. Also sind wir mit ca.
10 Euro für 2 Nokia-Akkus im Rennen. Eine
kleine Warnung: Keine billigen Nokia-Nachbauten kaufen, nur um 1 Euro
zusätzlich zu sparen, denn die haben fast immer eine andere Bauform
( sind
Kapazitätstechnisch
gruselig ) und passen auch nicht immmer in das PH26B Gehäuse ! Und
hier ein wichtiger Hinweis: Nachdem die alten Sony-Akkus entnommen wurden,
hat man im leeren HTC-Akkugehäuse exakt Platz für zwei Nokia "BL4C"
oder BL5C" Akkus, also max. 4,3mm Luft im
Akku-Deckel. Die Bauhöhe eines 860mAh Nokia
BL4C = 4,3mm und die eines 1020mAh Nokia BL5C
= 5mm. Also etwas dicker, siehe hierzu das Bild mit dem
Grössenvergleich rechts, denn unten liegt der BL5C. Erstere 4,5mm
BL4C Variante bietet fast perfekte Abmessungen, aber mehr als 2*860mAh (
1720mAh ) sind nicht machbar. Letztere 5mm BL5C Variante passt zwar im oberen
Bereich der Ladekontakte sehr gut, aber man muss unten mächtig drücken
um den Akku im MDA verriegelt zu bekommen. Vorteil: Man nutzt 2 mächtige
1020mAh ( 2040mAh ) Zellen ! Das ist das technisch absolute Limit in der
Bauform, denn noch stärkere Zellen gibt es einfach nicht. Eine dritte
hochintreessante Variante wäre ein Mischbetrieb, der auch super passt
und ideal ist. Also einen 5mm BL5C 1020mAH Akku im Bereich oben bei den
Ladekontakten und unten im Bereich der Verriegelung wo der BL5C etwas zu
dick ist einen etwas dünneren BL4C. Das wird dann in Summe 1020+860=1880mAh
ergeben also ein guter Kompromiss darstellen und auch erstklassig passen.
Das wäre eine prima Kompromiss-Losung aus Passform und maximaler
Leistung.
Hier nochmal die 3 Variationsmöglichkeiten:
2 Stück BL4c mit jeweils 860mAh = Kapazität 1720mAh. Passform--->perfekt !
2 Stück BL5c mit jeweils 1020mAh = Kapazität 2040mAh. Passform--->Unten an der Verriegelung passt es nicht 100%ig
1 Stück BL4C mit 860mAh + 1 Stück BL5C mit 1020mAh = Kapazität 1880mAh. Passform--->Passt auch perfekt !
Mit 2 dieser 1020 mAh Qualitätsakku-Monster parallel verschaltet knacken wir die 2040mAh Marke und ich gebe zu bedenken, dass die vorhandenen Sony-Zellen welche wir gleich entfernen werden zusammen max. 1490mAh an Kapazität besassen. Nachteil siehe oben, denn dass ist also nur was für Hemmungslose Typen meines Kallibers, die Testweise alles auf die Spitze treiben müssen um mal zu testen wie sich das im Laufzeitzuwaches des MDA´s auswirkt. Ich beschreibe hier also den Einbau von 2 dicken 5mm BL5C-Akkus und der Variante BL5C und BL4C. Ihr solltet aber unbedingt zu den viel besser passenden BL4C Akkus greifen.
Also los gehts, hier nun die detailierte Beschreibung wie alles funktoniert:
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Übersicht: Nun wenden wir uns den beiden Nokia-Akkus zu, denn diese müssen modifiziert und leicht angepasst werden. ACHTUNG: Unbedingt eine Schutzbrille aufsetzen, da wir den Akku gleich mechanisch etwas belasten werden und bei Li-Ion Akkus kann auch übertriebene Vorsicht niemals schaden. Schliesslich wollen wir uns nicht die Augen wegsprengen oder Blind werden, falls etwas in die Hose gehen sollte... |
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Fazit
der Akku-Tests:
Die Kombination <<<BL5C & BL4C>>> (zusammen 1880 mAh ) ist minimal Leistungsschwächer, als die Kombination aus zwei <<<BL5C>>> Zellen (zusammen 2040mAh). Was den Mischbetrieb der leicht unterschiedlichen Zellen angeht, gibt es Ladungsseitig keine Probleme. Die Nokia-Zellen werden nichtmal warm. Also darf man wohl dieser Bestückung BL5C & BL4C aus zwei Gründen den Vorzug geben: Hohe Kapazität; problemloses Ladungsverhalten und besonders wichtig 100% Passgenau. Denn zwei BL5C Zellen führen im unteren Bereich des Akku-Gehäuses zu einem Platzproblem, da sich der Akku nur mit Kraft im MDA-III verriegeln lässt. Wenn man oben im Akkugehäuse eine BL5C verbaut (der passt dort problemlos) und unten den zweiten 1mm dünneren BL4C, hat man sowohl von der Kapazität her als auch von der Passgenauigkeit die wohl perfekte Kombination.
Zwei "BL4C" gehen natürlich auch, aber die Standzeiten in dieser Kombination sind dann aufgrund der 1720mAh leicht reduziert, liegt aber über denen der HTC-Standard Akkus.
Also wenn Ihr das technisch maximale bei hoher Passgenauigkeit aus dem Akkus rauskitzeln wollt, solltet Ihr "BL5C & BL4C" kombinieren. Ich habe die Messergebnisse oben mit zwei Selbstbau Nokia-Sets mehrfach gegengeprüft um Fehler oder Zufälle auszuschliessen !
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Operation gelungen, an dieser Stelle wie immer ein: !!! Herzlichen Glückwunsch !!!
Firmware Update Windows 2003SE auf Windows Mobile 6.5.3 Professional
Vorab:
Warum sollte man ein Firmware-Update auf dem MDA-III; VPA-III; XDA-III; Qtec
9090 ( HTC Blue Angel ) durchführen bzw. was bringt einem das ?
Antwort: Der MDA-III wird nur bis zur Version 1.42 ( Windows Mobile 2003SE ); Radio Version 1.13 ( Telefon-Firmware ) unterstützt und ist ist somit Firmwareseitig schon mehrere Jahre alt. Alle aktuellen derzeit im Handel erhältlichen Smartphones nutzen des Betriebssystem Windows Mobile 6.x und im Vergleich zu dem alten Windows Mobile 2003 Betriebssystem ist das natürlich eine Offenbahrung. Nicht nur weil man damit in die Lage versetzt wird alles an aktueller Software zu installieren und drauf laufen zu lassen, sondern weil ich die Funktionen von Windows Mobile 6.5 so umfangreich und druchdacht sind, dass es wirklich Spass macht und einen so in das Jahr 2009 katapuldiert und mit den aktuell im Handel erhältlichen teuren Geräten gleichzieht und sogar das IPhone von Apple alt aussehen lässt.
Der MDA-III hat mit 128 MB ausreichend viel Speicher; einen sehr schnellen mit 400 Mhz getakteten Prozessor ( der auch übertaktet super läuft, sonfern man bei Spielen etwas mehr Dampf benötigt ) und war seiner Zeit technologisch im Jahr 2004 um mehrere Jahre voraus. Dieser technische Vorsprung ist so gewaltig, dass einem Betrieb unter Windows Mobile 6.5 absolut nichts im Wege steht.
Was macht Windows Mobile 6.5 so besonders ?
Antwort: Eine Vielzahl an Funktionen und Möglichkeiten stehen einem mit Windows Mobile 6.5 schon schon Haus aus komplett offen und wie oben schon geschrieben wurde fast nur noch neue Programme für moderne 6.x Betriebssysteme entwickelt. Einer der interessanten Features von Windows Mobile 6.5 ist aber, dass die Daten selbst nach einem Kaltstart Speicherresistent vorhanden bleiben und die Kompatibilität mit Windows 5.0 Applikationen extrem hoch ist ( fast alles was unter WM5.0 läuft, funktioniert auch unter WM6.5 ). Weitere Unterschiede zwischen WM2003 und WM6.5 wären zum Beispiel:
Internet-Browser heißt nun "Internet Explorer Mobile" und ist in der 8.x Version vorhanden
Eine neue Version von Office Mobile
inkl. PowerPoint Mobile
inkl. Ecxel Mobile samt graphischer Fähigkeiten
Word Mobile kann Tabellen und Graphiken darstellen
Windows Media Player 10 Mobile
Bild- und Videopaket, das die Verwaltung von Bildern und Videos zusammenfasst
Virtueller GPS-Port für parallelen Zugriff mehrerer Programme auf die GPS-Daten
QWERTY-Tastaturunterstützung ist standardmäßig enthalten.
Möglichkeit, Fehler zu melden, ähnlich wie in aktuellen Windows-Systemen.
ActiveSync 4.0, bis zu 1015 % schneller bei der Synchronisation
Nichtflüchtiger Speicher der Pocket PCs wird nun auch für flüchtige Daten genutzt, was die Lebensdauer der Batterie steigern soll. Bisher wurden bis zu 50 % (genug für 72 Stunden) der Batteriekapazität reserviert, um Daten im flüchtigen RAM-Speicher zu halten.
IP-Telefonie
Verbesserte Suchfunktion im Gerät
Verbesserte Suchfunktion mit online Zugriff auf Exchange 2007
HTML-Unterstützung in Mails
globale Adressbücher (Exchange 2007)
Integrierte Updatefunktion, Optimierung für den Abgleich mit Windows Vista
Verbesserte native Unterstützung der PC-Dateiformate Microsoft-Word, -Excel und -Powerpoint
Unterstützung von AJAX, Abwärtskompatibilität zu Windows-Mobile 5.0 Applikationen,. NET Compact Framework 3.5 kann installiert werden
Integration von Windows Live und Maretplace möglich
Speicherkarten-Verschlüsselung (AES) und Notfall-Datenlöschung aus der Ferne
Vereinfachte Verwaltung von Zertifikaten
Verbesserter Passwortschutz (Gerätesperre)
Freies Drehen der Bildschirmausgabe möglich
Information Rights Management zum Schutz sensibler Daten
Ultamoderne Bedienoberfläche ( besser als die des IPhones )
Der MDA-III ist unter Windows Mobile 6.5.3 auch als USB-Wechseldatenträger erkennbar und nutzbar
etc.p.p. ( es halt sich also seit Windows Mobile 2003 bis hin zu Windows Mobile 6.5.3 Brutal viel zum positiven geändert ! )
Was die Geschwindigkeit vor und nach dem Update von "Windows Mobile 2003SE" und "Windows Mobile 6.5" angeht, konnte ich keine wirklich segnifikanten Unterschiede feststellen. Soll heissen: Windows Mobile 6.5 läuft von einer etwas längeren Bootphase mal abgesehen, extrem flott und sogar deutlich stabiler als das alte WM2003SE und obige Unterschiede habe zumindest mir mehr als ausgereicht meine "Windows Mobile 2003SE" Version durch die "Windows Mobile 6.5.3 Professional" zu ersetzen. Insbesondere auch weil man sogar dem IPhone weit überlegen ist. Warum ?
Am 16. Februar 2009 stellte Microsoft auf dem Mobile World Congress in Barcelona das neue Windows Mobile 6.5 Betriebssystem der Weltpresse vor. Das neue Windows Mobile unterscheidet sich von den Vorgängerversionen durch ein elementares Feature. Und zwar das man nun keinen Stift mehr für die Bedienung benötigt, denn die verschiedenen Applikationen sind in Wabenform auf dem Desktop angeordnet, dadurch weiter auseinander und wie vom IPhone oder dem G1 gewohnt, mit nur einen Finger anwählbar sind. Der neue Startbildschirm ( der -HEUTE- Screen ) von Windows Mobile stellt alle wichtigen Informationen wie neue Emails und SMS, verpasste Anrufe und Kalendereinträge sofort dar. Ausserdem besitzt dieses Betriebssystem einen hervorragenden Internet-Explorer 8.x und eine herrlich einfache Steuerung etc.p.p. Und Windows Mobile läuft auch auf dem MDA-III hervorragend. Ihr glaubt das nicht ? Hier ein Promotion-Video und direkt drunter ein paar Screen-Shots die ich von meinem MDA-III und installiertem deutschem Windows-Mobile 6.5 -welches übrigens super funktioniert- und Windows Mobile 6.5.1 geschossen habe:
Und hier nun ein paar alte WM 6.5 Screenshots (die WM 6.5 Firmware unten ist NEU und von 2010 ), das die MDA-III Hardware auch unter 6.5 funktioniert:
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Und hier nun der Beweis inform einiger Screenshots, das auch Windows Mobile 6.1 Deutsch inkl. Manila 2D mit der MDA-III Hardware super funktioniert:
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Und hier nun der Beweis inform einiger Screenshots, das auch Windows Mobile 6.5.3 Deutsch mit der MDA-III Hardware super funktioniert:
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Wie muss man nun also vorgehen resp. welche Schritte sind nötig um die deutsche "Windows Mobile 6.5.3 Professional" in den MDA-III zu "pumpen" um diesen dann zu einem Top-Aktuellen Smartphone resp. IPhone-Killer zu verwandeln ? Hier die Anleitung ( bitte Impressum-Page beachten, denn für Schäden oder Software die man hier Downloaden kann übernehme ich keine Hafung. Wenn etwas in die Hose geht und Ihr aus Eurem schicken MDA-III einen besseren Briefbeschwerer macht, ist das nicht mein Problem ). Ich beschreibe hier ausschliesslich die Vorgehensweise, so wie ich es mit meinem MDA-III und VPA III und der deutschen WM 6.5.3 Prof. Firmware durchgeführt habe. Hier die benötigen Programme/Firmware:
Hier die benötigte Software und Firmware zum Download für den MDA-III:
Erklärung zu obigen fünf WM 6.x Versionen: WM 6.5 Build 21888 = Für alle Personen denen kompromisslose Kompabibilität und Stabilität auch alter Programme extrem wichtig ist ! WM 6.5.3 Buld 28205 = Für alle Personen die ein grundsolides und aktuelles ROM nutzen wollen. WM 6.1 Build 21056 & Manila 2D = Für Leute die maximale Akku-Laufleistung samt einem blitzschnell stabil operierendes Betriebssystem benötigen. WM 6.5.5. inkl Manila 2D ist für alle, die das Allerbeste und neuste in Ihrem Gerät nutzen mögen ( eine fantasisch gutes ROM ). Eine Sonderstellung nimmt aber das in obiger Liste letzte ROM ein, denn dieses ist wahrscheinlich sogar mit das Beste was es für den BA gibt und zudem auch noch 8 Sprachig. Alle 5 oben Downloadbare WM 6.x Betriebssyteme sind erstklassig und vom Entwicklungsstand her aus dem Jahr: Juni & Februar 2010 ! In der gleich folgenden Anleitung wird die Installation der Version "Wndows Mobile 6.5.3" beschrieben ! Die Vorgehensweise für Windows Mobile 6.5 oder 6.1 & Manila 2D ist aber identisch ! Das bedeutet man kann alle ausprobieren, muss aber nach jedem neuen Flashen aber zwingend ein Hard-Reset durchführen ( siehe Arbeitsschritt 13 !!! ). |
Arbeitsschritt 1: Backup der
aktuellen Firmware auf eine SD-Speicherkarte ! Da wir unseren MDA-III (
gilt für alle Modelle mit Modell-Kennung:
---PH20B--- ) gleich dauerhaft mit
einem
neuen Betriebssystem "beschicken", sollte man zuvor das noch genutzte ROM
einem Backup unterziehen, damit falls etwas in die Hose geht dieses ROM wieder
eingespielt werden kann. Desweiteren sollte man alle vorhandenen sensitiven
Daten unter Windows Mobile 2003 sichern. Also die Email-Konfiguration ;
Einstellungen; Briefe; Bilder und anderen einem wichtige Dinge entweder notieren
oder umkopieren. Nun aber zum ROM-Backup auf SD-Karte um ein Notfall-Medium
für dem Worst-Case Fall liegen zu haben. Hierzu oben
"ROMUPDATE" runterladen und entpacken. Dann
eine leere SD-Speicherlkarte ( 256; 512 oder 1 GB ) in den SD-Slot des
Gerätes stecken.
Arbeitsschritt 2: Nachdem die SD-Karte im SD-Kartenslot liegt, muss vor dem Einstecken des Gerätes ins Cradle UNBEDINGT Active-Sync deaktiviert werden. Hierzu mit der rechten Maustaste unten in der Taskleiste auf das weisse runde Actice-Sync Logo klicken und dann "Verbindungseigenschaften" auswählen. Im nun folgenden Fenster die beiden Einträge "USB-VERBINDUNG ZULASSEN" und "VERBINDUNG ZU FOLGENDEN ANSCHLÜSSEN ZULASSEN" deaktivieren. Danach "OK" anklicken und schon haben wir Active-Sync schlafen gelegt. Danach den MDA-III in den Bootloader-Modus ( siehe Arbeitsschritt 10 ) versetzen.
Arbeitsschritt 3: Jetzt den MDA ins Cradle stecken und wie erwartet, passiert nichts. Active-Sync bekommt nun von dieser Aktion nichts mehr mit was auch gut so ist. Jetzt starten wir auf dem PC das Programm "ROMUPDATE.EXE" und aktivieren als Schnittstelle den Eintrag "WCEUSBSH001" ( alle anderen Einstellungen bleiben unverändert ) und klicken auf "OK". Im folgenden Fenster haben wir nun eine Verbinung zu unserem MDA-III hergestellt und müssen nun nur noch die Geräte-ROMs auf die SD-Karte im Gerät umkopieren lassen. Dieses funktioniert mit dem Befehl "d2s 80000000 02000000". Es dauert eine Zeit bis dieser abgearbeitet wurde, also geduldig sein. Danach gehts mit folgenden Befehl weiter: "d2s 60000000 00300000 sd a". Auch hier geduldig sein und warten. Und da alle guten Dinge bekanntlich -drei- sind, abschliesend der dritte Befehl welcher wie folgt lautet: "d2s 70000000 01080000 sd a". Warten und FERTIG ! Zu kompliziert ? Ok, hier die Vorgehensweise etwas plastischer inkl. dem Krempel den uns der MDA-III da um die Ohren bratzt:
| USB>d2s 80000000 02000000 SD:Waiting for card insert.........
CMD3 for SD, it's OK, ready to get RCA from response.
SD:Detected one card SD:ready for transfer OK
pc->drive.total_lba=1EB400
SDCARDD2S+,cStoragePlatformType=FF
USB> CMD3 for SD, it's OK, ready to get RCA from response. SD:Detected one card SD:ready for transfer OK
pc->drive.total_lba=1EB400
************
USB>d2s 70000000 01080000 sd a CMD3 for SD, it's OK, ready to get RCA from response. SD:Detected one card SD:ready for transfer OK
pc->drive.total_lba=1EB400
DOCInfoTableinitHW+ USB> |
Nun entnehmen wir den MDA-III wieder aus
dem Cradle; führen ein Software-Reset durch
( Stylus unten links in das Loch stecken ) aktivieren
am PC wieder Active-Sync und legen die SD-Karte
mit dem Geräte-ROM Backup an einen sicheren Ort den wir hoffentlich
niemals aufsuchen werden. Es ist halt auch psychologisch immer ein beruhigendes
Gefühl für den absoluten Notfall von seinem Gerät ein SD-Image
liegen zu haben. Achja, wie bekommt man das eigentlich wieder eingespielt.
Ganz einfach: SD-Karte in den SD-Slot stecken; das
Gerät
in den Bootloader-Modus versetzen ( dazu komme ich später noch ! ) und
dann wird man nach ein paar Sekunden gefragt ob man das Image-Flashen
möchte. Aber wie gesagt: Hoffen wir mal, die SD-Karte niemals benutzen
zu müssen. Nach soviel Sicherheit können wir uns nun weiter an
die Arbeit machen, denn viel haben wir bis zum jetzigen Stand nicht geschafft.
Also weiter zu Schritt 4....
Arbeitsschritt 4: Nun prüfen wir unsere Radio-ROM welches hoffentlich die Version 1.13 ( die letzte offizielle Radio-ROM Version ) anzeigt. In meinem VPA-III lag diese Radio-ROM Version vor, also musste ich nicht nach einer offiziellen "Vodafone Firmware" suchen. In meinem MDA-III sah die Sache schon etwas anders aus, denn da lag nur die uralte Radio-ROM Version 1.00 vor ( siehe Bild rechts ) und war somit nicht aktuell und musste mittels der "1.42 Telekom-Firmware" auf den aktuellen Stand gebracht werden. Was aber ist das Radio-ROM ? Dieses ist primär für die Telefoniefunktionen verantwortlich, aber das ist auch für BlueTooth und dessen BT-Stack. Unter anderen behebt die Radio-ROM Version 1.13 auch das lästige Problem der "Sprachaussetzer" wenn man mit einem BT-Headsets telefoniert. Und da die Windows-Mobile ROMs keine Radio-ROMs mit übertragen, machen wir das mit der ganz regulären Firmware der Geräte-Hersteller. Wie das geht, wird jetzt beschrieben. Sollte hier jemand schon das Radio-ROM 1.13 besitzen, besteht bei den nun kommenden Arbeitzsschritt 5 kein Handlungsbedarf resp. dieser darf übersprungen werden, sodass man dann bei Arbeitsschritt 6 wieder einsteigt...
Arbeitsschritt 5: Als erstes ziehen wir uns oben die MDA-III Telekom-Firmware 1.42 auf den Rechner um diese danach zu entpacken. Dann liegt eine Datei mit dem Namen "ba-tmde_14201_116_11300_ship.exe" auf dem Computer und nun stecken wir unsere MDA-III mit vollgeladenen Akku ins Caddle und lassen Active-Sync ganz normal eine Verbindung mit dem MDA-III herstellen. Nachdem die Verbindung hergestellt wurde ( zu erkennen an dem grünen Active-Sync Logo in der Taskleiste ) starten wir obige Datei durch einen Doppelklick. Folgendes Fenster erscheint:
Es wird uns im ersten Dialog angezeigt, was wir haben ( das wissen wir ja sowieso ) und was wir erwarten dürfen. Uns geht aus nicht um die bessere Windows Mobile 2003SE Firmware, sondern nur um das nebenbei mit eingespielte RADIO-ROM Version 1.13.00 ! Also klicken wir auf Update und schauen gelassen zu was in den kommenden 20 Minuten geschieht...
Nach ca. 20 Minuten hat die Software in drei Schritten das "RADIO-ROM"; das "EXT-ROM" und natürlich das "Betriebssystem" eingespielt. An dieser Stelle entnehmen wir das Gerät aus dem Cradle und führen einen Hard-Reset wie oben im Bild gezeigt durch um dann nach der Bildschirm-Kallibrierung und den üblichen Grundeinstellungen zu schauen, ob wir nun das Radio-ROM 1.13 im Gerät haben....
Arbeitsschritt 6:
Wir
schauen sicherheitshalber nochmal unter START /
EINSTELLUNGEN / GERÄTE-INFORMATIONEN. Das muss wie rechts im
Bild aussehen, also da sollte nun RADIO-ROM
1.13.00 stehen. Also hat alles geklappt ! Ausserdem schauen wir uns
unsere
Speicherverteilung
an, denn der geht es als nächstes an den Kragen. Das wird dann so aussehen
wie im Bild zur linken.
Man sieht dort die Verteilung "Datenspeicher" und Programmspeicher". Unter Datenspeicher versteht man das was wir am Desktop-PC als Festplatte kennen. Dort werden also Daten und Programme abgelegt ! Der Programmspeicher ist so wie der RAM-Speicher im PC, also im Programmspeicher laufen die gestarten Programme. Beides ist unter Windows 2003 flüchtig. Soll heissen, wenn der MDA-III längere Zeit stromlos war, vergisst der wirklich alles. Die eingebaute alberne kleine Backup-Akku Batterie ist da eigentlich nur Schadensbegrenzung. Dieser riesige Nachteil wurde ab Windows Mobile 5 behoben. Soll heissen, der gesamte interne Speicher verhält sich faktisch wie ein Flash-Speicher. Das bedeutet natürlich auch, dass dann nichts mehr verloren geht, wenn der Strom mal wegbrechen sollte. SUPER SACHE ! Wenn wir nun eine Windows Mobile 6.5 Firmware in unser Gerät flashen, haben wir knapp 42 MB Datenspeicher und da man ja nie genug Datenspeicher haben kann, können wir hier noch etwas "pimpen" und weitere unglaubliche 16 MB rauskitzeln. Und wir müssen das unter Windows Mobile 2003 machen, denn unter Windows Mobile 6 geht es nicht mehr. Also nutzen wir die "Gunst der Windows 2003 Stunde" und beginnen unsere Kiste speicherseitig zu "optimieren". Hierzu benötigen wir drei Arbeitsschritte und zwei Programme.
Als erstes laden wir uns das Paket "ExtROMUnlocker und Formatierungstool" auf die Festplatte des Heimrechner und entspacken das Archiv. Zwei Dateien werden sichtbar: Einmal "unlocker.CAB" und "Repart_DOC.exe". Beide Dateien kopieren wir nun irgendwo in den MDA-III. Zum Beispiel in den Ordner "Temp" ( das ist aber egal ).
Arbeitsschritt 7: Nun verzweigen wir mit dem File-Explorer in den Ordner "TEMP" wo diese beiden Files liegen und starten durch anklicken "UNLOCKER.CAB". Diese CAB-Datei installiert im Programm-Ordner unseres Gerätes einen Ordner "Extrom Tools" mit 4 Icons. ". Das sieht dann in Bilder so aus:
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Nun müssen wir "unhide" und danach "unlock" antippen und was passiert ? Wir erhalten eine fette Fehlermeldung und das Programm lässt sich nicht starten. Der Grund hierfür ist folgender: Sobald man "unlocker.cab" startet installiert sich eine Programm-Datei in den Ordner "Programme" und erzeugt 4 Verknüpfungen mit Parameterübergaben um die gewünschte Aktion im Hauptprogramm ausführen zu können. Soweit, so gut ! Der Fehler liegt in den 4 Verknüpfungen, denn da das Programm im Ausland geschrieben wurde, versuchen die 4 Verknüpfungen ein Programm zu starten das im Ordner "Programm Files" liegt. Also stimmen die Pfade nicht und es kommt zu obiger Fehlermeldung im dritten Bild rechts. Diese Problem beheben wir indem wir den MDA-III wieder ins Cradle stecken und die Verknüpfungen kurzerhand anpassen. Das geht wie folgt:
Oben im Active Sync Fenster auf "durchsuchen" klicken und dann im MDA-III in folgenden Pfad verzweigen: "Windows/Startmenü/Programme/Extrom Tools". Dort liegen die 4 Verknüpfungen. Da wir davon aber nur zwei brauchen, kopieren wir uns "unhide" und "unlock" in einem Ordner auf unseren Destop-Rechner Festplatte um diese im nächsten Schritt mit dem schnodderigen einfachen Windows-Editor zu öffnen und editieren....
Im XP-Editor laden wir uns die erste Verknüpfung mit dem Namen "unhide" und korrigieren den falschen Ordner-Namen von "Program Files" in "Programme" ( denn da liegt das Programm bei uns im MDA-III ! ) und speichern das ganze ab. Das gleiche machen wir auch bei der Verknüpfung "unlock" und ändern auch dort den falschen Ordner-Namen von "Program Files" in "Programme" und speichern die Verknüpfung wieder ab.
Abschliessend kopieren wir die beiden eben bearbeiteten -nun korrekten- Verknüpfungen wieder in den MDA-III zurück und überschreiben die alten Fehlerhaften ( bei der Frage ob diese Überschreiben werden sollen, mit -JA-antworten ) ! Das wars....die Anpassung ist erledigt.
Arbeitsschritt 8: Nach dem kleinen "Fix" von oben, kann es nun aber endlich mit der Speicher-Optimierung losgehen. Hierzu einfach wie folgt vorgehen:
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Nachdem wir also "UNHIDE" angeklickt haben und einen Reset ( Stylus in das Loch unten links ) durchgeführt haben und auch "UNLOCK" mit einem Reset erledigt ist, wird es spannend. Denn nun steht die Formatierung des nun offenen Speichers an:
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Puhhh....geschafft,
"wir haben fertig". Soll heissen, nun haben wir unser Gerät speicherseitig
so verändert, dass wir unter Windows Mobile nun keine 42 MB Datenspeicher,
sondern knapp 60 MB nutzen können. Aber unter Windows Mobile 2003 wird
das in diesem Zustand und Betriebssystem nicht erkennbar. Das einzige was
wir erkennen können ist, dass sich unser Speicher leicht verandert hat.
Das Bild zur Linken ist das vor unserer
Manipulation.
Das Bild zur Rechten ist das nach unsere obigen Manipulation mit "unhide", "unlock" und der abschliessenden "Formatier-Routine"...
Rechts ist erkennbar ,dass sich der Datenspeicher um knapp 5 MB verkleinert hat, da nun diese als belegt intern gelten. Ähnlich verhält es sich mit dem Programmspeicher. Soll heissen, ableiten kann man aus diesen Bildern noch nichts und schon garnicht das uns gleich unter Windows Mobile 6.5 Professionell satte 16 MB mehr zur Verfügung stehen werden. Aber diese Schritte waren wirklich wichtig, denn wenn man erstmal Windows Mobile 6.5 installiert hat, gibt es diese Chance welche wir gerade am Schopfe gepackt haben NICHT MEHR !
Soll heissen, nur mittels Downgrade auf WM 2003SE wäre das wieder möglich. Aber das ist eine haarige Angelenheit die ich jedem hier ersparen möchte....
So, nun sind wir bereit und können ---endlich--- Windows 6.5.3 Professionell einspielen.
Arbeitsschritt 9: Nun die alte Active-Sync Version am PC deaktivieren, denn zum einen brauchen wir das nicht mehr und zweitens funktioniert Windows Mobile 6.5.3 nur mit der ganz neuen 4.x Active-Sync Version. Solltest Du schon die aktuellste Active-Sync Software auf dem PC haben, mit der rechten Maustaste die Eigenschaften anklicken und alle Verbindungseinstellungen deaktivieren. Denn Active-Sync darf sich ab jetzt "erstmal" nicht mehr einmischen, da wir für das WM6.5.3 Update einen anderen Weg einschlagen werden. Der Vollständigkeit halber aber ein paar Screenshots wie man Active-Sync am PC temporär deaktiviert, wobei wir das ja schon oben unter Arbeitsschritt 2 schon kennen:
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Arbeitsschritt 10: Nun wird
es ernst und der Akku des MDA-III muss unbedingt voll geladen sein. Jetzt
versetzen wir den MDA-III in den Bootloader-Modus ! Dieser Modus ist entscheidend
um das WM 6.1 ROM installieren zu können. Um in den Bootlader-Modus
zu gelangen am MDA gleichzeitig 4 Schaltvorgänge wie folgt ein paar
Sekunden parallel aktivieren:
"AUFNAHME-TASTE;
KAMER-TASTE;
POWER-KNOPF" und
RESET-TASTE mit dem Stylus" eindrücken.
Das hört sich nicht nur kompliziert an, es ist es auch bei ersten mal
da einem irgendwie immer eine Hand zu fehlen scheint um alle 4 Dinge gleichzeitig
zu aktivieren...smile. Das sichtbare Zeichen für den Erfolg dieser
"Fingerübung" findet man dann auf dem nicht mehr Hintergrundbeleuchteten
Display mit dem Wort "SERIAL" stehen.
Sollte man dieses magische Wort dort lesen, den MDA-III in das Cradle stellen
und mit dem PC verbinden.
Arbeitsschritt 11: Sobald man den MDA-III in das Cradle oder ein USB-Kabel am PC andockt, wechselt die Anzeige im nicht beleuchteten Display von "SERIAL" auf "USB". Damit signalisiert der MDA-III das der nun eigenständig eine USB-Kommunikation mit dem PC aufgebaut hat und es erklärt nebenbei auch, warum Active-Sync in Arbeitsschritt 9 deaktiviert werden musste. Nun steckt der MDA-III also im Cradle oder am USB-Kabel und im Display des Gerätes prangen die drei magischen Buchstaben "USB". Nun das Archiv "Windows Mobile 6.5.3 Professionell" runterladen und entpacken und die Datei "MaUpgradeUt_noID.EXE" auf Deiner Festplatte starten und ca. 10 Minuten geduldig warten und die Füssen resp. die Hänge ganz still halten. Denn nun wird Windows Mobile 6.5.3 in den MDA-III gepumpt und dabei darf die Verbinung zwischen PC und MDA-II keinesfalls getrennt werden. Während des Update-Vorgangs sieht man übrigens auf dem TFT des Displays aktuelle Update-Informationen. Das ist KEIN FEHLER UND GUT SO ! Irgendwann meldet der PC resp. die Update-Software das der Flash-Vorgang beendet ist und man einen Reset vornehmen soll. Klingt kompliziert ? Ist es aber nicht--->Ok...hier die Bilder zu diesem Vorgang:



Arbeitsschritt 12:
Nach
dem Reset ( ich empfehle einen Hard-Reset; siehe
Arbeitsschritt 13 ) muss man nach einer Weile das TFT-Display ausrichten,
also sehr ähnlich dessen was man auch unter Windows 2003 bei einem Kaltstart
gewohnt war. Nachdem das erledigt ist, ist man glücklicher Nutzer eines
MDA-III mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6.5.3 Professionell ( NET CF
3.5; das kompletten Office Mobile Pack ( PowerPoint; Word & Excel );
Internet Mobile Explorer 8.x installieren wir gleich nach ). Die
Hintergrundbeleuchtung ist Standard-Seitig nach einem Kaltstart massiv reduziert.
Das sollte man natürlich seinem Geschmack entsprechend neu einstellen.
Neu an Windows 6.5.3 im Vergleich zu Windows Mobile 2003 ist, dass alle Daten
im Speicher nicht mehr verloren gehen wenn die Batterie am Ende ist. Nun
ist es auch Zeit mal Speicherseitig nach dem rechten zu schauen und zu
prüfen ob unsere "Speicher-Optimierung" im Schritt
6-8 gelungen ist.
Rechts sieht mal die Angabe des Speichers. VOLLTREFFER UND VERSENKT ! 60,3 MB Datenspeicher von denen knapp 57 MB nutzbar sind und ca. 109 MB Programmspeicher von denen knapp 84 MB für laufende Applikationen frei sind. Besser geht es nicht und obige Arbeitsschritte 6-8 haben sich klar gelohnt, denn OHNE hätten wir nun für installierbare Programme und Daten ( Kontakte; Emails; Bilder etc.p.p. ) nur etwas >40 MB. Klasse, hat alles wunderbar funktioniert, wobei ich um ganz ehrlich zu sein, auch nicht viel anderes erwartet habe...smile...
Nun muss man seinen runderneuerten MDA-III nur noch seinen Vorstellungen entsprechend konfigurieren, was ein wenig fummelig ist, da man ein Haufen neuer Menüs mit einer Vielzahl toller Features vorfindet. Die Ländereinstellungen muss man NICHT auf Deutschland umstellen, da schon alles voreingestellt ist und der Rest sollte sich mit ein wenig Spielen und ausprobieren problemlos herausbekommen lassen, sodass man schnell damit klarkommen wird und sogar nach einiger Zeit dieses Betriebssystem lieben wird.
Und wer seine Freunde und Bekannten mit dem albernen Apple IPhone schocken und richtig ärgern möchte, hat nun die Möglichkeit dieses eindrucksvoll zu tun, denn dieses Betiebssytem ist dem IPhone deutlich überlegen und der Speed ist für ein 400Mhz Prozessor erstaunlich hoch. Wer mag sucht im Netz mal nach "xcpuscalar3.03", denn damit ist man in der Lage den MDA-III resp. dessen Prozessor dynamisch zu takten.
Von 200-530 Mhz ist automatisiert technisch wirklich alles möglich.
So kann man dann nochmal ein Extra-Schub Power aus dem alten MDA-III rauskitzeln....
Nochmal: Jedesmal wenn man eine Firmware flasht, sollte -NEIN- muss man nach dem Flash-Vorgang einmalig noch einen Hard-Reset durchführen. Das geht wie folgt:
Arbeitsschritt 13: An dieser Stelle
ein wichtiger Hinweis an alle ROM-Jockeys aber auch bezüglich der neuen
ungewohnten Speicherproblematik. Da nun alles permanent im Speicher
gehalten
wird muss man sich nach dem Einspielen einer neuen Firmware unbedingt
angewöhnen einen Hard-Reset durchzuführen um nach dem Flashen der
ROMs jedesmal einen "sauberen" Gerätezustand zu besitzen. Das gilt auch
wenn man sein Gerät mal verkaufen möchte damit niemand fremdes
Daten oder Reste selbiger in die Hände bekommt. Mit einem Hard-Reset
formatiert man sozusagen das gesamte Gerät auf Basis des eingespielten
ROMs. Soll heissen, man löscht alles was dort nicht reingehört
und erreicht so einen absolut "Sauberen" Auslieferungs-Status. Da wir Windows
Mobile 6.5.3 eben gerade frisch eingespielt haben, sollte wir diesen Kalt-Start
gleich mal üben und man sollte sich dringend angewöhnen einen solchen
Kalt-Start nach einem ROM-Update durchzuführen. Nebenbei ist der Hard-Reset
auch nützlich wenn man mal das Gerät komplett vermurkst und es
selbst mit einem Softreset ( Stylus unten in das Loch stecken ) nicht mehr
ansprechbar ist. Der Hard-Reset unter Windows Mobile funktionierte unter
WM2003SE durch die Power-Taste in Kombination mit einem Reset. Das gibt es
seit Windows Mobile 5.x nicht mehr ! Um einen Hard-Reset durchzuführen,
geht man ab Windows Mobile 5.0 ( das gilt auch für WM6.5.3 ) wie folgt
vor:
Wir betätigen parallel den Knopf "KAMERA"; "AUFNAHMETASTE" ( die beiden links über und unter dem Lautstärkeregler ) und drücken mit dem Stylus im Loch die RESET-TASTE für ca. 3 Sekunden. Dann werden einem auf dem TFT drei schaltbare Optionen angezeig ( siehe Bild oben links ), welche wie folgt für ein Kaltstart/Hardreset eingestellt werden müssen:
| * Enable KITL: * Clean Registry Hive: * Format Storage: |
No Yes Yes |
Navigieren zwischen NO und YES und umstellen kann kann durch drücken der dicht zusammenliegenden Tasten "KAMERA" und "AUFNAHME" Tasten. Hat man obige Einstellung, braucht man nur noch auf die "Email"-Taste ( siehe Bild oben rechts ) drücken und schon wird ein Hard-Reset durchgeführt.
Arbeitsschritt 14: Nun ist es an der Zeit, sich ActiveSync in der aktuellsten Version ( mit der alten Active-Sync werden wir unter WM6.5.3 kein Erfolg haben ! ) von Microsoft oder aus dem Netz zu ziehen und auf dem PC zu installieren ! Das bedeutet natürlich das die alte Active-Sync-Version deinstalliert werden muss, ehe man die "neue" 4.x Version aufspielt.
Arbeitsschritt 15: Nachdem
wir uns nun mit Windows Mobile 6.5.3 ein wenig vertraut gemacht haben und
alle Funktionen durchgespielt wurden, wenden wir uns nun dem deutschen
EXTROM zu, welches man oben
für Windows Mobile 6.5.3 hier saugen kann zu.
Damit
ist es uns nun möglich deutsche Programme die von Interesse sind nach
zu installieren. Das EXTROM enthält folgende Programme:
NET CF Version 3.5 ( wird von einigen Windows Mobile Programmen benötigt )
MyPhone Windows Mobile Pro Touch
Office Mobile ( Word Mobile; Excel Mobile; Power Point Mobile & OneNote Mobile ) Paket
Internet Explorer 8.x
Windows Mobile Marketplace
Das meiste wird sicherlich wohlbekannt sein. Aber trotzdem noch ein paar Worte zu den frei hinzu installierbaren Programmen und Paketen des EXTROMs. NET CF 3.5 ist wir gesagt nur dann nötig, wenn andere Programme dieses Paket benötigen. Das muss man also nur bei Bedarf nachinstallieren. MyPhone ist ein kostenloses Microsoft-Feature bei dem man sein Gerät nicht mit dem PC daheim syncronisiert, sondern mit dem Microsoft-Server auf den man seine Kontakte; Bilder; Videos; Emails; Kallender Einträge ( und Termine ) etc.p.p. übertragen kann. Das Office Paket ist sicherlich für die meisten Pflicht und der Internet Explorer 8.x ist dem schon vorhanden im Lichtjahre überlegen und wirklich ganz toll umgesetzt. Aktive Web-Inhalte werden problemlos angezeigt; alle bekannten Webseiten stellen nun kein Problem mehr dar und es macht einfach Spass mit diesem traumhaften Internet Explorer im Netz zu surfen. Und Windows Marketplace ist sicherlich nur für wenige von Interesse.
Wer alles obige installieren möchte, muss nur den entpackten Ordner "EXTROM" auf eine SD-Karte kopieren, diese oben in den MDA-III stecken und ein Reset ( Stylus in das Loch unten links stecken ) durchführen. Nachdem der MDA-III gebootet hat, beginnt die Installation automatisch. Keine Bange: Alles was installiert wurde muss nur einmal installiert werden, da Windows ohne Strom ja nichts mehr vergisst und diese installationen sozusagen "permanent" gespeichert werden.
Wer so wir ich nicht alles installieren möchte, kann auch bestimmen was instaliert werden soll. Hierzu öffnet man im Ordner "EXTROM" die Datei "CFG.TXT" am PC und editiert diese entsprechend. In meinem persönlichen Fall brauche ich nur das Office-Paket; NET CF 3.5 & den Internet Explorer ( der Rest interessiert mich einfach nicht ). Um diese drei Software-Leckereien zu installieren muss die CFG.TXT im Ordner EXTROM auf der SD-Speicherkarte wie folgt angepasst werden:
| LOCK:Enabled SHOW:\Speicherkarte\ExtRom\Custom.bmp CAB: \Speicherkarte\ExtRom\NETCFv35.cab CAB: \Speicherkarte\ExtRom\Office.23081.CAB CAB: \Speicherkarte\ExtRom\IE8.23081.cab LOCK:Disabled RST: Reset |
Nun wie beschrieben die SD-Karte in den MDA-III stecken und einen RESET durchführen. Man kann die Installation natürlich auch manuell starten, indem man mit dem Datei-Explorer auf die Speicherkarte verzweigt und die Datei "AutoRun" ( siehe Bild oben links ) antippt. Danach erscheint dann folgendes auf dem Gerätebildschirm:
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Nachdem alles installiert wurde ( was ein bisschen dauern kann ) führt der MDA-III automatisch einen Reset durch und die Programme stehen einem sorfort und dauerhaft zur Verfügung ! Viel Spass damit...
NUN WÄRE ICH AUCH SCHON FAST AM ENDE MEINER ANLEITUNG ANGEKOMMEN, möchte aber dennoch auf ein paar kleine und wichtige Besonderheiten unter Windows Mobile 6.5.3 hinweisen. Zum einen auf den Windows-Button unten links. Wenn man diesen 2-3 Sekunden gedrückt hält, erscheint automatisch der Task-Manager in dem man alle im Speicher aktiv laufenden Programme sehen und beenden kann. Zum zweiten die Art und Weise wie man Programme "beendet" und "minimiert" ( also ggf. weiterhin aktiv laufen lässt ). Beispiel: Startet man unter Windows Mobile zum Beispiel ein Programm wie "Word Mobile" ( Office Paket ) und möchte dieses Programm beenden, genügt ein kurzer Druck unten rechts auf das "X". Dann ist das Programm beendet und läuft nicht mehr heimlich im Hauptspeicher weiter. Wenn man nun 2-3 Sek. dieses "X" drückt, wird das Programm nicht beendet, sondern so wie wir es auch von unserem Heim-PC kennen und lieben nur minimiert, was bedeutet, dass es im Task-Manager -also im Hintergrund- noch aktiv läuft. So kann man zum Beispiel im Internet mit dem Internet Explorer 8.x surfen und mal "schnell" was anderes machen indem man den Internet-Explorer "minimiert" ( also das "X" 2-3 Sekunden gedrückt hält ) und später wieder über den Task-Manager den Explorer an exakt der gleichen Stelle reaktivieren ( oder neu starten ) und an der Stelle wo man gestoppt hat weiter surfen. Auch sehr wichtig zu wissen ist, dass man ältere Windows Mobile Programme die unter Windows Mobile 6.5.x kein "Schliessen Kreuz" mehr anbieten mittels eines Drucks auf die Hardwaretaste "OK" ( das ist von den 4 Tasten die ganz rechte ) beenden kann. Sollte das nicht klappen kann man auch die rote Hörertaste nutzen.
Der nächste Hinweis gilt der Anordnung / Organisation der neuen Symbole/Icons. In den Untermenüs kann man diese simpel NEU Positionieren indem man diese antippt; festhält und einfach an die gewünschte Postion verschiebt. Das sollte man mit allen Symbolen und Programm-Icons machen die man oft benutzt, diese also ganz oben positionieren um diese sofort "Griffbereit" zu haben. Wenn man Einträge komplett umorganisieren möchte, oder neue Ordner anlegen möchte in den man seine Icons einzubringen gedenkt, kann man das mittels des Datei-Explorers im Ordner "WINDOWS/STARTMENÜ" ( neue Ordner anlegen und die Verknüpfungen umkopieren ! ) tun. Und wo wir schon im Windows-Ordner sind, hier findet man auch einen Ordner "RINGS" in dem man alle seine Klingeltöne ( egal welches Format diese auch haben mögen ) reinkopieren und zusätzlich nutzen kann. Die ordinären Systemsounds gehören dagegen in den Ordner "Windows"kopiert, denn für den Email und SMS-Empfang gibt es recht witzige Sounddateien.
Und der dritte Punkt gilt der WLAN-Funktionalität. Um das WLAN Modul ( welches natürlich auch mit WPA-PSK gesicherten Acress-Points problemlos klarkommt ) zu aktivieren, muss man das WLAN-Modul einmalig nach einem Reset aktivieren um es dann wie die anderen Funktionen EIN/AUSSCHALTEN zu können. Dieses geschieht im "Comm-Manager" und dem Menüpunkt "Einstellungen" unten rechts. Dort findet man TELEFON/BLUETOOTH & WIRELESS LAN. Klickt man auf WIRELESS LAN erscheint auf der folgenden Seite eine Schaltfläche "WLAN Einschalten" ( neben vielen weiteren Optionen ). Nachdem das WLAN-Modul so einmalig initialisiert -also aktiviert- wurde, kann man im Comm-Manager zu jeder Zeit nach Lust & Laune das WLAN Modul frei "ein/ausschalten". Klingt kompliziert ? Ist es aber nicht ! Hier der Vorgang in Bildern:
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Obiges "Wireless Einschalten" muss man nur einmalig nach einem Geräte-Reset durchgeführt werden. Danach kann man so oft man mag, dass "WLAN" Modul ganz normal über einen Klick auf "EIN/AUS" im Hauptbildschirm des Comm-Managers aktivieren/deaktivieren. Nachdem das WLAN-Modul aktiviert wurde, sucht es einen offenen AccessPoint und versucht ( ggf. mit Passwort-Abfrage bei gesicherten Netzwerken ) eine Verbindung herzustellen. Gezielt kann man dieses auch bei mehreren Netzwerken auswählen wenn man auf das "Windows-Logo / Einstellungen / Verbindungen / WiFi" klickt. Dort werden einem dann alle zur Verfügung stehenden Netzwerke angezeigt, in welche man sich dann zielgerichtet durch antippen und festhalten mittels "Verbinden" oder "Trennen" auswählen kann.
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Noch ein Tipp ( gilt nicht für die 6.5.3 Build 28008, denn da ist der Fehler behoben ): Im mittleren Bild oben sieht man übrigens unter der Uhrzeit meinen genutzen SIM-Karten Netzanbieter. Ich selbst nutze eine ALICE-SIM Karte die aber in Wirklichkeit eine waschechte O2-SIM Karte ist. Es kommt seit Windows Mobile 6.x bei einigen exotischen SIM-Karten vor, das der Netzbetreiber wie oben dargestellt nicht korrekt angezeigt wird. Das ist wirklich selten der Fall, dass wie bei meiner SIM-Karte anstatt "O2.DE" obiges kryptisches "AVZÖü" ( ist kein Türkischer Provider...smile ) angezeigt wird. Aber es kommt bei einigen SIM-Karten nunmal vor und einige Leute mit solchen SIM-Karten kämpfen mit diesem Problem Geräteübergreifend ( denn das ist ein generelles Problem ! ) herum. Um also eine korrekte Provider-Anzeige ( also in meinem Fall "O2.DE" ) zu erhalten muss man mit einem Registry-Editor wie zum Beispiel dem Total-Commander oder dem Resco Registry Editor eine Modifikation ( die Hintergründe zu diesem Anzeige-Problem findet man übrigens <<<hier>>> ) vornehmen. Also den Eintrag "HKEY_LOCAL_MACHINE\Comm\Cellular\CellTSP" suchen und ein DWORD Eintrag mit dem Namen "DisableCPHSOverride" und dem Wert 1 setzen. Dann kurz die Verbindung trennen; neu ins Netz einbuchen und schon wird alles so wie man es gewohnt ist wieder korrekt angezeigt. Hier der Beweis infom zweier Bilder:
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Da das Getüddel in der Windows-Registry nicht jedermanns Sache ist ( obiges aber wichtig ist, falls hier noch User anderer Smartphone-Systeme mitlesen ), hier noch ein Download-Tool, dass das für Euch automatisch fixed ! Einfach irgendwo in den MDA-III kopieren starten und der "Smartphone-Provideranzeigen Bonbon" ist geluscht....grins ;-) Uppp.....hier noch der Download-Link zu dieser CAB-Datei. Zum Download einfach <<<<HIER KLICKEN>>>. z.B. Alice ( O2 ); Constar ( T-Mobile ); Callmobil ( T-Mobile ) SIM-Karten zicken ab WM 6.1 was die Anzeige der korrekten Providernamen angeht herum, aber es gibt noch deutlich mehr aufgesetzte SIM-Karten. Das kann nun jeder Smartphone-Nutzer in der Registry selbst manuell beheben oder mittels des kleinen Download-Tools machen lassen, welches einem das manuelle Registry-Gefummel abnimmt. Bitte dran denken, dass das in der 6.5.3 Bild 28008 oben nicht nötig ist,da dieser Fehler dort natürlich nicht mehr vorhanden ist. Der Tipp gilt also für Leute, die die alte MDA-III 6.5 von oben installieren wollen, oder andere die anderes Windows Mobile >6.1 Smartphone nutzen.
BlueTooth Modul am MDA-III ( gilt aber auch für jedes andere Windows-Phone ) koppeln und automatisch AN/AUS-Schalten:
| Diese Anleitung ist in zwei Teile untergliedert.
Einmal der generellen Beschreibung wie man BT-GPS Receiver mit dem MDA-III
koppelt und zum zweiten zwecks Optimierung das BT-Modul des MDA-III automatisch
aktiviert und wieder deaktiviert.
Nun zum ersten Teil, also der Beschreibung wie man zum Beispiel ein BlueTooth GPS-Gerät Softwareseitig mit dem MDA-III koppelt. Grund dieser Anleitung ist, dass ich immer wieder verzweifelte Email Anfragen erhalte, wie man vorzugehen hat. Im grunde ist die BT-Kopplung eines GPS-Receivers extrem einfach, nur muss man wissen wie man vorzugehen hat. Verwirrend hierbei ist auch, dass der MDA-III nach der Kopplung anzeigt das der BT GPS-Receiver nicht aktiv verbunden ist, was ja auch den Tatsachen entspricht ( denn er ist nur gekoppelt ! ). Grund: Eine Kopplung eines BT GPS-Receivers ist das eine; aktive BT-Verbindungen das andere. Aktive Verbindungen zum BT-GPS Receivern werden immer über Applikationen ( Navigations-Programme ) mittels öffnen eines COM-Ports ( zum Beispiel COM 7 ) hergestellt, also wenn der entsprechende COM-Port angesprochen und geöffnet wird, wird somit auch der BT-GPS Receiver automatisch angesprochen und stellt eine Verbindung mit dem MDA-III her. Sollte keine Navigations-Software aktiv laufen, ist auch keine Verbindung zum BT-GPS-Receiver vorhanden ! Also beibt der BT GPS-Receiver sozusagen in Standby und wartet gedultig auf Applikationen welche den spezifizierten COM-Port öffnen. Klingt kompliziert ? Vielleicht ! Ist es aber nicht. Um hier nicht alles nochmal niederschreiben zu müssen, habe ich ein kleines 5 Minuten Video erstellt das die Kopplung irgendeines BlueTooth GPS-Receivers in bewegten Bildern und mit meinem dusseligen Audio-Kommentar unter Windows Mobile 6.5.3 ( gilt aber auch für Windows Mobile 6.1 ) exakt beschreibt. Wer es sich anschauen möchte, sollte ganz oben in dieser Page das Windows-Phone Werbevideo stoppen und dann wenn Audiophile Ruhe herrscht, rechts in der Videobild klicken und meinen Anweisungen lauschen....easy, no ?! |
Hier ein 5 Min. Video welches die einmalige Vorgehensweise der Kopplung eines BT-GPS Receivers zeigt. |
So nun aber zum zweiten Teil meiner Tipps, die Euch
den Umgang mit den Smartphones vereinfachen. Hier beschreibe ich nun ein
altes -aber tollesTool- für alle Windows-Smartphone die einem den Umgang
mit dem BlueTooth Modul abnimmt. Dieses Tool mit dem Namen "ozBT.exe" aktiviert
und deaktiviert das BlueTooth Modul vollautomatisch immer dann wenn es
tatsächlich
gebraucht wird. Also beim starten bestimmter Programme wie zum Beispiel dem
Navi. Wenn ein Programm das BT zwingend benötigt gestartet wird, schaltet
das Tool im Hintergrund automatisch das BlueTooth Modul AN und wenn man diese
Applikation wieder beendet, automatisch aus. Das ist besser als BT die ganze
Zeit laufen zu haben, denn BT verschlingt sonst ungenutzt Energie und sollte
genauso ausgeschalgtet bleiben wie zum Beispiel das IR-Modul.
Immer wieder, gibt es Fragen zur Konfiguration mit dem Programm, drum möchte ich nun als erster im Netz bebildert exakt beschreiben wie man es installiert und sauber konfiguriert. Der erste Schritt ist natürlich das herunterladen dieses "ozBT.exe" Tools. Hierzu einhach <<<<hier klicken>>>> und nach dem Download die Datei "ozBT.exe" aus dem eben geladnen ZIP-Archiv entpacken, denn die brauchen wir gleich. Nun geht es aber los:
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7.)Zur Konfigurations-Vorgehensweise: "Keep PDA
ON" sollte angehakt sein, denn es bedeutet, das wenn ein Programm aufgerufen
wird der PDA den Stromspareinstellungen bei Leerlauf sich nicht versehentlich
ausschaltet ( was mitunter im Batteriebetrieb vorkommen kann, wenn hin &
wieder Leerläufe entstehen ). In der Zeile drunter mit dem Titel "If
Window is active" sieht man exemplarisch alle Programme/Applikationen
bei denen mein MDA-III das BlueTooth Modul aktivieren soll. Exemplarisch
habe ich dort Igo8 und Noni GPSPlot stehen ( in Wirklichkeit ist das noch
ein bisschen mehr ).
Wie bekommt
man die Programmnamen in diese Zeile ? Klar man kann die von Hand eintragen,
aber man kann sich übel vertippen. Um das Eintragen der Programmnamen
Idiotensicher zu machen, gibt es unten rechts den Knopf "FIND WINDOW".
Wenn man diesen Button drückt, erscheint sofort die Meldung das man
das Programm das das BT Modul eingeschaltet haben möchte, starten muss
und
man
dann den Hardware-Button 1 zu drücken hat. Das ist oben rechts neben
dem Lautsprecher der Kallender-Knopf. Nun einfach die gewüschte
Applikation/Programm normal starten und dann diesen Kallender Hardware-Button
drücken. Es erscheint dann ein Fenster mit dem Titel "Window Found"
und den Programmnamen den man man ganz einfach mit dem "Add to" knopf
übernehmen kann. Wer mag kann das mit allen seinen Programmen so machen
und irgendwann steht in der Zeile "If Window is active" alle Programme
bei denen ozBT das eingebaute BT-Modul automatisch aktiviert. Die nächste
Zeile welche von Interesse ist, die die "Turn off" Zeile, denn in
dieser beschreibt man, wann und wie das BT-Modul wieder ausgeschaltet werden
soll. Natürlich immer dann, wenn man das Programm beendet also in eines
der Systemmenüs zurückkehrt. Also tippt man dort manuell
"Desktop; HR:
;" ein. Nun weiss das Tool bei welchen Programme
das BlueTooth Modul automatisch ein & wieder ausgeschaltet werden
soll. Abschliessend muss man noch bei "Unlistet cation" auf "Leave
as it is" einstellen und in der Zeile drunter mit dem Namen "Wireless
control" den Eintrag "Windows(SDK)" auswählen. Dann auf "OK"
und man kann das ganze sofort praktisch sozusagen "Live in Action"
ausprobieren...
Wenn alles so läuft wie man es sich wünscht
( also BT zuverlässig automatisch EIN/AUS geschaltet wird ), kann man
wieder wie oben in den Bildern beschrieben sein hübsches Windows-Mobile
6.5
Starmenü
unter Windows-Logo / Einstellungen den Eintrag "Startseite" und aktivieren
unter "Elemente" den den haken bei "Windows-Standard" setzen.
Dann ist wieder alles so wie wir es kennen und Ihr werdet sicherlich so wie
ich grosse freude mit diesem kleinen aber höchst nützlichen Tool
haben. Achja, wenn Ihr Dateien per BT übertragen möchtet, denkt
bitte dran "ozBT" zu beenden, denn das schaltet Euch sonst ständig das
BT-Modul aus...smile...denn irgendwann ist es so normal das man sich um nichts
mehr zu kümmern braucht, dass man manchmal vergisst das dieses Tool
aktiv im Hintergrund läuft.
Grösse der Programm Pop-Up Fonts anpassen: Wenn man in Programmen die Menüs aufruft, wird man oft feststellen, dass diese etwas sehr klotzig und üppig geraten sind. Das ist aber unter Windows Mobile 6.5.x alles kein Problem und kann natürlich -wie so vieles andere auch- frei angepasst werden. Mir persönlich war die Menü-Anzeige deutlich zu gross und ich habe diese etwas verkleinert und denke das dieses auch Sinnvoll ist. Wie funktioniert das ganze ? Ganz einfach, denn -mal wieder- kann man das in der Windows Registry einstellen und frei seinen idividuellen Wünschen anpassen. Der hierfür verantwortliche Eintrag ist in folgendem Pfad zu finden: "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\GWE\Menu\PopFnt" und der Eintrag nennt sich "Ht" und besitzt einen Dezimalwert "1000". Ändert man nun die "1000" so wie ich es für mich als Optimal entschieden habe auf "900", findet eine Pop-Up Menü-Verkleinerung auf ein Mass, welches ich persönlich als Optimal erachte ( das darf aber jeder für sich selbst entscheiden ) statt. Hier in Bildern die Vorgehensweise und der Effekt:
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So, dass war es nun aber entgültig ! Ich hoffe, der eine oder andere hier, konnte mit obigen Informationen etwas anfangen ?! Falls "ja", hat sich die Erstellung der Page samt allen Beschreibungen und Bilder gelohnt und mich würde es sehr freuen, anderen hier mit meinen -hoffentlich nachvollziehbaren- Anleitung etwas geholfen zu haben. Wer Lust hat kann das auch gerne ins Gästebuch schreiben, damit die anderen hier wissen das alles wie beschreiben funktioniert.